Greece Blocks EU Bid to Set Date for Macedonia Entry Talks
http://www.naftemporiki.gr/news/cstory.asp?id=1752306
Nicht jeder GRIECHE ist ein MAKEDONE, aber jeder MAKEDONE ist ein GRIECHE.




Um der historischen Wahrheit willen muss ich sagen dass nur die Griechen, aller Gegner, die uns konfrontierten, mit dickem Mut und höchster Missachtung des Todes kämpften!
(Adolf Hitler an seiner Rede vor dem Reichstag am 4 Mai 1941)
Zitat von Franklin D Roosevelt:Am 28. Oktober 1940 wurde Griechenland ein Ultimatum von drei Stunden gegeben um auf Krieg oder Kapitulation zu entscheiden, aber selbst wenn drei Tage oder drei Wochen oder drei Jahre gegeben worden wären, die Antwort dieselbe gewesen.
Die Griechen unterrichteten während der Jahrhunderte die gesamte Welt, als alle Ihre Hoffnung verloren hatten trauten die griechischen Leute sich nach der Unsterblichkeit des deutschen Monsters zu fragen, dass es gegen den stolzen Geist der Freiheit aufwirft.
(Franklin D Roosevelt in seiner Rede vor dem Amerikanischen Volk)
Der Krieg mit Griechenland zeigte dass nichts im Militär standhaft ist und dass Überraschungen uns immer erwarten
(Benito Mussolini in seiner Rede am 10/5/1941)
Hier Weiterlesen-Quelle: W


In dem seit fast zwei Jahrzehnten erbittert geführten Streit zwischen Mazedonien und Griechenland um den "nationalen" Charakter von Alexander dem Großen steht die Wissenschaft auf griechischer Seite. "Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier", sagte der Leiter der Reiss-Engelhorn-Museen, Alfried Wieczorek, in Mannheim. In seinem Museum läuft zurzeit die Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt", die sich mit dem antiken Herrscher (356-323 v. Chr.) und seiner Zeit befasst.
Die heutigen Mazedonier beanspruchen jedoch das Erbe von Alexander. Sie wollen dessen Symbole ("Stern von Vergina") für ihr Staatswappen nutzen. Sie haben den Flughafen in der Hauptstadt Skopje nach ihm benannt und planen ein mehrere Millionen Euro teures Reiterstandbild Alexanders im Zentrum. "Neueste Forschungen haben noch einmal ganz klar ergeben, dass die Mazedonier zur Zeit Alexanders und die damaligen Griechen eng verwandt waren", sieht Museumsdirektor Wieczorek den Streit entschieden. "Im Altertum konnten sich Griechen und Mazedonier gut verständigen, weil sie dieselbe Sprache sprachen", nannte Wieczorek ein weiteres Argument.
Griechenland will nicht zulassen, dass der Nachbarstaat den Namen Mazedonien überhaupt nutzt. Athen behauptet, Mazedonien dürfe sich aus historischen Gründen nur seine nördliche Provinz nennen. Der Staat Mazedonien hatte sich nach dem Zerfall Jugoslawiens im Jahr 1991 gebildet. Die Bevölkerung von zwei Millionen wird zu einem Viertel von Albanern und zu drei Vierteln von slawischen Mazedoniern gebildet, deren Vorfahren lange nach dem Tod von Alexander dem Großen ab dem 6. Jahrhundert in diese Region einwanderten.
Griechenland blockiert wegen des Namensstreits die weitere Annäherung Mazedoniens an Brüssel, obwohl das Land schon seit 2005 Beitrittskandidat ist. Im letzten Jahr war eine Mitgliedschaft Mazedoniens in der NATO am Einspruch Athens gescheitert. Seit vielen Jahren vermitteln die Vereinten Nationen erfolglos zwischen diesen beiden Staaten.
dpa