Der Westen ist entschlossen den Namen "Demokratie von Nord Mazedonien"durch zubringen, laut aussagen der Serbischen Zeitung NOVOSTI.
Anhand von durchsickernden Meldungen von westlichen Diplomatischen Kreisen, wollen die EU und die USA nicht mehr länger warten und alles Unternehmen um den Ausweg-losen Namensstreit sofort zu lösen.
Laut der selben Quelle wurde der Premierminister der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Nikola Gruevski Informiert "über den Vorschlag den er nicht ablehnen kann". Der Vorschlag sieht vor den vorläufigen Namen FYROM gegen den neuen zu ersetzen, ohne das Staaten die bereits FYROM für Ihre Bilateralen Beziehungen mit "Mazedonien" anerkannt haben den neuen Namen verwenden müssen!
Zu beachten ist auch, dass die Führung ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) kürzlich bei einer Konferenz über den westlichen Balkan in Sarajevo informiert wurde über den Vorschlag. Die Westlichen Diplomaten haben Ministerpräsident Gruevski versprochen , von Griechenland zu verlangen, die Frage der Identität bei den Verhandlungen über den Namen aufzugeben.
Quelle: Greece-Salonica
Für mich ist das ein Affront unser Westlichen "Verbündeten"!
Wo ist das Erga Omnes Lösung für alles, wenn Griechenland dem Vorschlag zustimmen sollte ist jegliche Verhandlungsbasis genommen.
Es käme einem Hochverrat gleich, woran jede Regierung Griechenlands zerbrechen würde, aber dann ist es zu spät!
Die Nachbarn haben ja jetzt schon oft genug gezeigt das Sie es nicht ernst meinen und mit dem Jahrelangen Provozieren Griechenlands mit dem Geschichtsklau Ihre wahren Ambitionen kund getan.
Die Rote Linie ist das Mindeste was die Regierung Papandreou durchbringen kann!
Nicht jeder GRIECHE ist ein MAKEDONE, aber jeder MAKEDONE ist ein GRIECHE.
Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland.
Freitag, 11. Juni 2010
"Die Entscheidung für den Namen FYROMs ist gefallen", laut Serbischen Medienberichten
Samstag, 8. Mai 2010
Vorsitz im Europarat nur als FYROM
Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) wird am 11 Mai 2010 den Vorsitz im Europarat als FYROM antreten.
Somit ist der unbeholfene Versuch der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) den Vorsitz im Europarat (und das auch noch ohne EU Mitglied zu sein) als Republik Mazedonien anzutreten gescheitert.
Das ist eine Diplomatische Niederlage seitens der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) im Namensstreit.
Somit ist der unbeholfene Versuch der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) den Vorsitz im Europarat (und das auch noch ohne EU Mitglied zu sein) als Republik Mazedonien anzutreten gescheitert.
Das ist eine Diplomatische Niederlage seitens der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) im Namensstreit.
Donnerstag, 29. April 2010
FYROM im Kriegszustand!
Nikola Gruevski hat die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt!
Es wird erwartet das Kosovo Albaner Militärisch in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) tätig werden könnten!
Nach Informationen aus Regierungskreisen wurde, ist es Hohen Beamten und Regierungsangehörigen untersagt sich außerhalb der Hauptstadt Skopje zu Bewegen.
In Tanousempski sind sehr viele Waffen gefunden worden (siehe Bild) und viele Guerilla Kämpfer aus dem Kosovo. Das Waffenlager wurde bewacht und es kam zu einer Schießerei wobei es einen Toten gab.
Die Lage ist sehr gefährlich, nicht umsonst hat vor 2 Tagen der US Botschafter angemahnt "beendet das Thema um den Namensstreit"!
So wie es den Anschein hat wollen die USA und Papandreou schnellstmöglich das Thema abschließen und da kommt die Sache jetzt sehr gelegen um die Leute zu überzeugen das es nötig ist eine Lösung (so wie es mal wieder zu erwarten war zu Ungunsten Griechenlands) zu finden.
Keine Chance für faule Kompromisse gegen die Griechische Geschichte und das Griechische Volk - Es könnte zu unabsehbaren folgen führen.
Es wird erwartet das Kosovo Albaner Militärisch in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) tätig werden könnten!
Nach Informationen aus Regierungskreisen wurde, ist es Hohen Beamten und Regierungsangehörigen untersagt sich außerhalb der Hauptstadt Skopje zu Bewegen.
In Tanousempski sind sehr viele Waffen gefunden worden (siehe Bild) und viele Guerilla Kämpfer aus dem Kosovo. Das Waffenlager wurde bewacht und es kam zu einer Schießerei wobei es einen Toten gab.
Die Lage ist sehr gefährlich, nicht umsonst hat vor 2 Tagen der US Botschafter angemahnt "beendet das Thema um den Namensstreit"!
So wie es den Anschein hat wollen die USA und Papandreou schnellstmöglich das Thema abschließen und da kommt die Sache jetzt sehr gelegen um die Leute zu überzeugen das es nötig ist eine Lösung (so wie es mal wieder zu erwarten war zu Ungunsten Griechenlands) zu finden.
Keine Chance für faule Kompromisse gegen die Griechische Geschichte und das Griechische Volk - Es könnte zu unabsehbaren folgen führen.
Dienstag, 27. April 2010
Das Hellas-Komplott
Schuldenkrise
Das Hellas-Komplott
Monatelang haben Politiker und Notenbanker um Hilfen für Griechenland gerungen. Sie waren Getriebene: Während sie kämpften und stritten, spekulierten Hedge-Fonds und Banken gnadenlos gegen den Pleitekandidaten und den Euro. Chronik eines europäischen Dramas. von Horst von Buttlar Hamburg, Peter Ehrlich Brüssel, Mark Schrörs Washington und Timo Pache, Berlin
Der gesamte Bericht auf Financial Times Deutschland:
Die Chronik des Grauens! Sehr ausführlich und detailliert. Lesen lohnt sich und bildet!
Das Hellas-Komplott
Monatelang haben Politiker und Notenbanker um Hilfen für Griechenland gerungen. Sie waren Getriebene: Während sie kämpften und stritten, spekulierten Hedge-Fonds und Banken gnadenlos gegen den Pleitekandidaten und den Euro. Chronik eines europäischen Dramas. von Horst von Buttlar Hamburg, Peter Ehrlich Brüssel, Mark Schrörs Washington und Timo Pache, Berlin
Der gesamte Bericht auf Financial Times Deutschland:
Die Chronik des Grauens! Sehr ausführlich und detailliert. Lesen lohnt sich und bildet!
Sonntag, 11. April 2010
Erste Straßenschlachten in Athen – Die Athener kämpfen um Ihre Stadt
Erste Straßenschlachten in Athen – Die Athener kämpfen um Ihre Stadt
Geschrieben von P.Raftakis
Samstag, 10. April 2010
Die Realität in den Straßen Athens hat die ethnische griechische Bevölkerung längst eingeholt. Kaum zehn Tage nach der Veröffentlichung ...
Geschrieben von P.Raftakis
Samstag, 10. April 2010
Die Realität in den Straßen Athens hat die ethnische griechische Bevölkerung längst eingeholt. Kaum zehn Tage nach der Veröffentlichung ...
unseres Artikels - Griechenland – Wenn Völker ihre eigenen Normen verraten, erreichten uns heute Bilder aus der Hauptstadt Griechenlands, die weitaus mehr als besorgniserregend sind. Als eine kleine Gruppe ethnischer Athener Bürger eine Gruppe von Schwarzafrikanern auf den Illegalen Verkauf von gefälschten Markenprodukten und den dort florierenden Drogenhandel ansprechen gerät die Situation schnell außer Kontrolle. Ein 72 Jähriger Athener Bürger, der sich vor Ort befand wurde von zwei Schwarzafrikanern durch einen Faustschlag schwer verletzt, wie ebenso ein weiterer Grieche der einen Schlag mit einem Holzbrett auf den Kopf erlitt und somit eine offene Wunde davontrug – aufgebrachte Bürger nahmen die Verfolgung der illegalen Händler auf und jagdten diese durch die Gassen Athens. Der Kampf um Athen hat begonnen.
Europäer macht euch auf genau so etwas gefasst!
Quelle: Weiterlesen auf Makedons.de
Montag, 29. März 2010
Dschihad Kämpfer für Afghanistan werden in FYROM Rekrutiert
Laut der Sunday Times wird das Unternehmen mit Saudi-Arabischen Investitionen unterstützt.
Saudi- Arabien verteilt mehrere Hundert Millionen Euro an Islamistischen Organisationen auf dem Balkan, von denen viele den Hass gegenüber dem Westen Säen.
Laut einer Reportage der Sunday Times werden Dschihad Kämpfer für Afghanistan Rekrutiert, was schon zu einer Destabilisierung in der Balkan Region geführt hat.
Die Reportage Unterschrieb der Reporter Bojan Pantsevski aus Skopje über die Lage in seinem Land «Former Yugoslav Republic of Macedonia-FYROM».
Strenge Wahabi und Salafi haben sich innerhalb der Muslimisch Albanischen Bevölkerung aus der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Organisiert und Versammeln sich in Politischen Zentren und Moscheen die von Saudi-Arabien finanziert wurden.
Die Fundamentalisten haben den Bau von Dutzenden von Moscheen und Gemeindezentren finanziert sowie die Monatliche Zahlung an Anhänger von bis zu € 225 pro Monat übernommen. Sie sollen nicht nur die Bärte wachsen, sondern auch ihre Frauen davon überzeugen, den Niqab oder Gesichtsschleier, ein Brauch nahezu unbekannt in der liberalen islamischen Tradition des Balkans zu tragen.
Regierungs Quellen in traditionell laizistischen FYROM (offizieller Titel der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien), sagten, dass sie bis zu 50 Al-Qaida-Freiwillige Überwachungen die rekrutiert wurden, um in Afghanistan zu kämpfen.
Ein geheimes Dokument der Regierung (befindet sich in den Händen der Zeitung) ergab, dass Sicherheitsbehörden des Landes auch Tätigkeiten islamischer Organisationen in Saudi-Arabien untersuchen, wie die International Islamic Relief Organization (IIRO), die auf der Blacklist der internationalen Terrorismus Organisationen der Vereinten Nationen aufgeführt sind. Charakteristisch ist die Aussage Sulejman Rexhepi, des Führers der islamischen Gemeinde in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), über Moscheen, die buchstäblich mit Gewalt von islamischen Extremisten übernommen wurden. Im Zentrum von Skopje,wurden die Imame in vier Moscheen verfolgt und vertrieben und durch neue Imame "spontan durch das Volk" ersetzt.
Quelle:
Sunday Times
Saudi- Arabien verteilt mehrere Hundert Millionen Euro an Islamistischen Organisationen auf dem Balkan, von denen viele den Hass gegenüber dem Westen Säen.
Laut einer Reportage der Sunday Times werden Dschihad Kämpfer für Afghanistan Rekrutiert, was schon zu einer Destabilisierung in der Balkan Region geführt hat.
Die Reportage Unterschrieb der Reporter Bojan Pantsevski aus Skopje über die Lage in seinem Land «Former Yugoslav Republic of Macedonia-FYROM».
Strenge Wahabi und Salafi haben sich innerhalb der Muslimisch Albanischen Bevölkerung aus der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Organisiert und Versammeln sich in Politischen Zentren und Moscheen die von Saudi-Arabien finanziert wurden.
Die Fundamentalisten haben den Bau von Dutzenden von Moscheen und Gemeindezentren finanziert sowie die Monatliche Zahlung an Anhänger von bis zu € 225 pro Monat übernommen. Sie sollen nicht nur die Bärte wachsen, sondern auch ihre Frauen davon überzeugen, den Niqab oder Gesichtsschleier, ein Brauch nahezu unbekannt in der liberalen islamischen Tradition des Balkans zu tragen.
Regierungs Quellen in traditionell laizistischen FYROM (offizieller Titel der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien), sagten, dass sie bis zu 50 Al-Qaida-Freiwillige Überwachungen die rekrutiert wurden, um in Afghanistan zu kämpfen.
Ein geheimes Dokument der Regierung (befindet sich in den Händen der Zeitung) ergab, dass Sicherheitsbehörden des Landes auch Tätigkeiten islamischer Organisationen in Saudi-Arabien untersuchen, wie die International Islamic Relief Organization (IIRO), die auf der Blacklist der internationalen Terrorismus Organisationen der Vereinten Nationen aufgeführt sind. Charakteristisch ist die Aussage Sulejman Rexhepi, des Führers der islamischen Gemeinde in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), über Moscheen, die buchstäblich mit Gewalt von islamischen Extremisten übernommen wurden. Im Zentrum von Skopje,wurden die Imame in vier Moscheen verfolgt und vertrieben und durch neue Imame "spontan durch das Volk" ersetzt.
Quelle:
Sunday Times
Samstag, 27. März 2010
Ahmet Davutoglu-Euer Erfolg ist auch unser Erfolg!
Der Türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sagte bei seinem Besuch in FYROM:
Der Weg FYROMs in die EU muss offen sein und beide Länder können zusammen eine Führende Rolle als Mitglieder in der EU übernehmen, Euer Erfolg ist auch unser Erfolg! FYROM muss mit seinem Namen in die NATO und die EU!
Der Außenminister FYROMs Milososki betonte:
Wir können als Regierung einen Vergleich mit der jetzigen und der vorherigen Regierung Griechenlands machen.
Der Unterschied ist das diese Regierung zu treffen bereit ist, aber leider haben wir bis jetzt nicht erkennen können das es eine Annäherung in der Sache gibt.
Nun Annäherungen gab es doch in letzter Zeit genug von unseren werten Nachbarländern.
Die Türkische Corvette "Bafra" machte einen ungeladenen Besuch in der gesamten Ägäis und besaß auch noch die Frechheit ,dass Griechische Handelsschiff Archangelos bei seiner Fahrt durch die Griechischen Gewässer auf die Vorfahrt des Türkischen Kriegsschiffes zu achten!
Von den Luftraumverletzungen ganz zu schweigen z.B. in Lesbos mit 8! F16 Kampfjets und über Farmakonissi mit 2 F16, die dann von 2 Griechischen Mirage 2000 MK5 bis zur Türkischen Basis in Dalaman "begleitet" wurden.
Unsere Nachbarn die gerne sich der Griechischen Geschichte bedienen, wollen jetzt wegen der heißen Verhandlungsphase nicht das Denkmal von Phillip dem Vater Alexanders des Großen aufstellen! DANKE!
Die Griechische Regierung reagierte jetzt mal endlich und hat einen geplanten Besuch vom Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chrissochoidis und dem Vizeaußenminister Droutsas am 31.03.2010 in die Türkei abgesagt.
Griechenlands Regierung sollte sich nach dem Fiasko in der Finanzpolitik und der darauf folgenden Unfähigkeit der EU,die für den Fall das Griechenland sich Geld leihen muss zum IWF geschoben hat, im klaren sein das es keine "Partner" gibt! Westerwelle betonte das wenn man Geld erhalten sollte, wäre es an der Zeit sich mal 50 Eurofighter zuzulegen und auch die Schrott U.Boote von Thyssen müssten gekauft werden!
Sarkozy würde gerne 6 Fregatten an Hellas verkaufen, mit anderen Worten noch mehr Schulden um Arbeitsplätze unserer "Partnerländer" zu sichern.
Niemand verliert auch nur ein Wort über den Zustand das in Griechenland mehr als 1,8 Millionen legale und Illegale Einwanderer sind! In Athens Stadtteil Omonia verkaufen normale Gyrosverkäufer ihre Ware hinter Panzerglas da es täglich zu Überfällen kommt.
Es reicht Volkes Stimme wird langsam Wütend, Griechenlands Regierung darf sich nicht unter Druck setzen lassen in den Nationalen Fragen!
Man versucht Systematisch Griechenlands Souveränität zu untergraben wie auch unlängst der Britische EU Abgeordnete Nigel Farage in seiner Rede im EU-Parlament betonte und in einem Interview sagte Farage: Die EU möchte Griechenland wie den Kosovo verwalten!
Es wird Zeit das Griechenland und alle Griechen Weltweit jetzt das Heft in die eigene Hand nehmen und der Welt zeigen das man mit uns sowas nicht machen kann.
Der Weg FYROMs in die EU muss offen sein und beide Länder können zusammen eine Führende Rolle als Mitglieder in der EU übernehmen, Euer Erfolg ist auch unser Erfolg! FYROM muss mit seinem Namen in die NATO und die EU!
Der Außenminister FYROMs Milososki betonte:
Wir können als Regierung einen Vergleich mit der jetzigen und der vorherigen Regierung Griechenlands machen.
Der Unterschied ist das diese Regierung zu treffen bereit ist, aber leider haben wir bis jetzt nicht erkennen können das es eine Annäherung in der Sache gibt.
Nun Annäherungen gab es doch in letzter Zeit genug von unseren werten Nachbarländern.
Die Türkische Corvette "Bafra" machte einen ungeladenen Besuch in der gesamten Ägäis und besaß auch noch die Frechheit ,dass Griechische Handelsschiff Archangelos bei seiner Fahrt durch die Griechischen Gewässer auf die Vorfahrt des Türkischen Kriegsschiffes zu achten!
Von den Luftraumverletzungen ganz zu schweigen z.B. in Lesbos mit 8! F16 Kampfjets und über Farmakonissi mit 2 F16, die dann von 2 Griechischen Mirage 2000 MK5 bis zur Türkischen Basis in Dalaman "begleitet" wurden.
Unsere Nachbarn die gerne sich der Griechischen Geschichte bedienen, wollen jetzt wegen der heißen Verhandlungsphase nicht das Denkmal von Phillip dem Vater Alexanders des Großen aufstellen! DANKE!
Die Griechische Regierung reagierte jetzt mal endlich und hat einen geplanten Besuch vom Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chrissochoidis und dem Vizeaußenminister Droutsas am 31.03.2010 in die Türkei abgesagt.
Griechenlands Regierung sollte sich nach dem Fiasko in der Finanzpolitik und der darauf folgenden Unfähigkeit der EU,die für den Fall das Griechenland sich Geld leihen muss zum IWF geschoben hat, im klaren sein das es keine "Partner" gibt! Westerwelle betonte das wenn man Geld erhalten sollte, wäre es an der Zeit sich mal 50 Eurofighter zuzulegen und auch die Schrott U.Boote von Thyssen müssten gekauft werden!
Sarkozy würde gerne 6 Fregatten an Hellas verkaufen, mit anderen Worten noch mehr Schulden um Arbeitsplätze unserer "Partnerländer" zu sichern.
Niemand verliert auch nur ein Wort über den Zustand das in Griechenland mehr als 1,8 Millionen legale und Illegale Einwanderer sind! In Athens Stadtteil Omonia verkaufen normale Gyrosverkäufer ihre Ware hinter Panzerglas da es täglich zu Überfällen kommt.
Es reicht Volkes Stimme wird langsam Wütend, Griechenlands Regierung darf sich nicht unter Druck setzen lassen in den Nationalen Fragen!
Man versucht Systematisch Griechenlands Souveränität zu untergraben wie auch unlängst der Britische EU Abgeordnete Nigel Farage in seiner Rede im EU-Parlament betonte und in einem Interview sagte Farage: Die EU möchte Griechenland wie den Kosovo verwalten!
Es wird Zeit das Griechenland und alle Griechen Weltweit jetzt das Heft in die eigene Hand nehmen und der Welt zeigen das man mit uns sowas nicht machen kann.
Donnerstag, 25. März 2010
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