Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland.

Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem  Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland.

Montag, 13. September 2010

Who gave you the right to negotiate my name?

http://www.macedoniaontheweb.eu/


Wer gab Ihnen das Recht, meinen Namen zu verhandeln? 
Mit der Hoffnung, dass diese Anzeige jeden Winkel der Welt erreicht, vor allem den griechischen Premierminister George Papandreou (Bitte E-Mail an gpapandreou@parliament.grThis e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ) ebenso wie das griechische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten. (Bitte E-Mail an http://www.mfa.gr/www.mfa.gr/MailForm.aspx?UICulture=el-GR)
 
Es ist Zeit für die Hellenen sich Weltweit zu vereinen. Dies ist unsere Chance.


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Wenn wir jetzt keinen Anlass haben unsere Stimme zu erheben, können wir auch für immer Stumm bleiben.
Senden Sie den nachfolgenden Text, zu den oben genannten Empfängern.
Lasst uns unsere Stimmen vereinen zu einer globalen GRIECHISCHEN STIMME.
WICHTIGER HINWEIS
Alle Organisationen, Vereine, Websites, Blogs etc, die sich aktiv beteiligen möchten, senden Sie Ihre Daten zusammen mit einem Banner (wenn möglich), an folgende email Adresse  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen Java Script aktivieren, damit Sie es sehen können.
Wer gab Ihnen  das Recht meinen NAMEN zu Verhandeln?
Wir lassen uns nicht täuschen durch die Begriffe "international, bilateral, konstitutionellen"
Wir lassen uns nicht durch  "geografische" Bestimmungen wie "Nord-, Ober-, Vardar-Mazedonien" (mit oder ohne Klammern) täuschen.


"Nord-Mazedonien" bedeutet, gibt es auch ein "Süd" , "Ober-Mazedonien" bedeutet, es gibt ein z.B."Niederösterreich".
Die Zustimmung zu einer zusammengesetzten Bezeichnung bedeutet den Ausverkauf des Nationalen Erbes. Es bedeutet Zustimmung zu FYROMs Irredentismus und
beinhaltet "Hochverrat".
Αlle UN-Mitgliedsstaaten, die Skopje unter ihrem verfassungsmäßigen Namen anerkannt  haben , darunter die Vereinten Nationen als Ganzes, haben vereinbart jede abschließende Einigung, die sich aus Verhandlungen zwischen den beiden Ländern resultiert zu akzeptieren. Also, warum gebt Ihr den Namen von 2,5 Millionen richtigen Mazedoniern weg ohne einen zweiten Gedanken?
Sagen Sie Nein zu einer zusammengesetzten Bezeichnung.
Drehen Sie den Spieß um. Dies ist das Problem FYROMs , nicht unseres. Wir brauchen eine "bilaterale Lösung". Griechenland hat das letzte Wort, egal wie viele Länder der Welt es unter ihrem verfassungsmäßigen Namen anerkannt haben.
Wir mit euch berufen: Nicht ausverkauft unserem Namen.
Welche Person, Griechisch oder nicht, hat das Recht uns ,die Mazedonier, dass Recht auf unsere Geschichte, Kultur und Identität, zu berauben und  an eine junge slawische Nation weiterzugeben?
Mazedonien, ein fester Bestandteil der griechischen Welt seit dem Beginn unserer Geschichte, wurde wiederholt als ein Werkzeug für die Expansionspolitik der Bulgaren, Slawen und der Sowjets eingesetzt, die den Zugang zum Ägäischen Meer wollten.
Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, war als Vardarska bekannt bis 1940, als Josip Broz Tito  den Namen geändert und  sein kulturelles Erbe verfälscht hat um Mazedonien aus Griechenland zu stehlen .
Warum müssen wir plötzlich einen "Mazedonischer" Staat und Nation anerkennen, zumal die Verwendung dieses Begriffs durch die Nicht-Griechen ein Angriff auf unser Erbe ist?
Wie Kiro Gligorov, der erste Präsident der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien erklärte: "Wir sind Slawen, die auf diesem Gebiet im sechsten Jahrhundert (n. Chr.) kamen ... wir sind nicht die Nachkommen der antiken Makedonen.
Ernsthafte Historiker lachen mit dem was in meinem Land geschehen ist. Wenn das so weitergeht werden wir sagen, wir sind die direkten Nachkommen von Adam und Eva und das Paradies wird sich als "mazedonisch" und damit auch als unser erweisen. "
Der gesunde Menschenverstand sagt: Welches Land würde jemals über sein nationales Erbe verhandeln?
Mazedonien ist in Griechenland und das ist nicht verhandelbar!

Unabhängige griechische Network - Worldwide PanMacedonian Associations (Kanada, USA, Europa, Australien, Afrika)
Sinngemäß Übersetzter Text aus dem Englischen von Quelle:Macedonia on the Web

Samstag, 4. September 2010

Nordzypern - Das Freiluft-Gefängnis der Türkei

Diese Woche jährt sich die Invasion Zyperns durch die Türkei. Angesichts der jüngsten Kritik Ankaras an dem, was es Israels „Freiluft-Gefängnis“ im Gazastreifen nennt, erhält das eine besondere Bedeutung.
Die türkische Politik gegenüber Israel, die vor nur einem Jahrzehnt einem kompletten Bündnis nahe kam und historisch warmherzig und offen war, hat sich abgekühlt, seit Islamisten im Jahr 2002 in Ankara die Macht übernahmen. Ihre Feindseligkeit wurde im Januar 2009 deutlich, während des Krieges zwischen der Hamas und Israel. Premierminister Recep Tayyip Erdoğan verurteilte Israels Politik in Bausch und Bogen als „Begehen unmenschlicher Taten, die es zur Selbstzerstörung bringen wird“ und beschwor sogar Gott („Allah wird… diejenigen bestrafen, die die Rechte der Unschuldigen verletzen“). Seine Ehefrau Emine Erdoğan verurteilte Israels Tun übertrieben als so schrecklich, dass „es nicht in Worte zu fassen ist“.
Ihre verbalen Angriffe kündigten weitere Feindseligkeiten an, zu denen die Beleidigung des israelischen Präsidenten, Hilfe bei der Finanzierung der „Freiheits-Flotte“ und das Zurückrufen des türkischen Botschafters gehörten.
Die türkische Wut gibt Anlass zu einer Frage: Ist Israel im Gazastreifen wirklich schlimmer als die Türkei in Zypern? Ein Vergleich zeigt auf, dass das wohl kaum so ist. Man bedenke folgende Gegensätze:
  • Zur Invasion durch die Türkei im Juli/August 1974 gehörten nach Angaben der Minority Rights Group International der Gebrauch von Napalm und die „Verbreitung von Terror“ unter den griechisch-zypriotischen Dorfbewohnern. Im Gegensatz dazu verließ sich Israel bei seiner „erbitterten Schlacht“ zur Eroberung des Gazastreifens nur auf konventionelle Waffen und der Kampf hatte fast keine zivilen Opfer zur Folge.
  • Die anschließende Besetzung von 37 Prozent der Insel lief nach Angaben von William Mallinson in seiner gerade an der University of Minnesota veröffentlichten Monografie auf eine „erzwungene ethnische Säuberung“ hinaus. Im Gegensatz dazu kann man den israelischen Behörden ethnische Säuberung im Gazastreifen nur gegen das eigene Volk, die Juden im Jahr 2005 vorwerfen.
  • Die türkische Regierung hat etwas gefördert, das Mallinson als „eine systematische Politik der Kolonisierung“ ehemals griechischen Landes in Nordzypern bezeichnet. Die türkischen Zyprioten bestanden 1973 aus rund 120.000 Personen; seitdem wurden mehr als 160.000 Bürger der Republik Türkei in dem Land angesiedelt. Nicht eine einzige israelische Gemeinde ist im Gazastreifen verblieben.
  • Ankara hält seine Besatzungszone derart an der kurzen Leine, dass der hochrangige türkische Politiker Bülent Akarcalı sagt, „Nordzypern wird regiert wie eine Provinz der Türkei“. Im Gazastreifen regiert ein Feind Israels, die Hamas.
  • Die Türken setzten ein vorgeblich autonomes Konstrukt, die „Türkische Republik Nordzypern“ ein. Die Gazaner genießen tatsächliche Autonomie.
  • Eine Mauer durch die Insel hält friedfähige Griechen aus Nordzypern heraus. Israels Mauer hält palästinensische Terroristen fern.
 Weiterlesen auf:
Quelle: danielpipes

Ein guter Vergleich wie ich finde. Gerichtet an alle Heuchler.
Übrigens hat auch Anastasia Ihr Konzert abgesagt wie Jennifer Lopez zuvor, dass in einem von Briten gebauten Luxushotel stattfinden sollte.
Als Einweihung wollte man einen Superstar präsentieren  damit  der Tourismus angekurbelt wird. 
So sind Sie die Heuchler, bauen ein Hotel in einem Illegal Besetztem Land von niemanden in der Welt anerkannt, aber niemand in der Welt reagiert darauf sondern gerade Briten und Deutsche wählen immer mehr als Reiseziel den Besetzen Teil Zyperns, Heuchler eben!

Mittwoch, 7. Juli 2010

FYROM Provoziert weiter!

Provoziert die ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) damit eigentlich nur Griechenland?
Es ist eine Provokation gegen die gesamte Welt, den die Geschichte ist bereits geschrieben! Alle wissen wer Alexander der Große war, viele scheinen aber so ungebildet zu sein um zu wissen wer die Slawen sind und wann Sie auf dem Balkan auftauchten.
Jetzt bauen die Ex-Jugoslawen und Ex-Vardarsker eine riesige Statue von Alexander dem Großen auf dem Platz in Skopje der von der Faschistischen Regierung Gruevski in "Mazedonischer Platz" umbenannt wurde!















So soll der vollendete Geschichtsklau am Ende aussehen!








Es werden bereits Souvenirs mit Abbildungen vom "Groß-mazedonischen"  Reich verkauft!











Wie lange soll sich das Griechische Volk diese Usurpation gefallen lassen, da die Politiker des Landes anscheinend nicht in der Lage sind der Welt Klar zumachen das alle beraubt werden.
Es rumort immer mehr in Griechenland und ohne ein Machtwort der EU und den USA (übrigens hatte sogar  Präsident Obama eine Petition unterzeichnet das die ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) mit dem Diebstahl der Antiken Griechischen Geschichte aufhören soll! Hat er wohl jetzt vergessen aufgrund der US Interessen in der Region!) wird es auf kurz oder lang zu Gewalttätigen übergriffen kommen.

Es scheint das wohl keiner ein Interesse an einem stabilen Balkan hat.In absehbarer Zeit wird es zwischen der Albanischen Minderheit (35%) der Gesamtbevölkerung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und den Bulgarisch stämmigen Slawen zu  Bewaffneten Auseinandersetzungen kommen.
Kein Griechischer Politiker kann es sich erlauben in der Namensfrage klein bei zugeben, dass wäre sein Politisches Ende!
Also wird Griechenland das einzige Druckmittel was es hat weiter benutzen, nämlich nein zum Beitritt der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in der NATO und  EU ohne Lösung des Konflikts, was wiederum die Lage in dem Land immer schlimmer macht!

Griechenland wird von seinen "Partnern" wieder einmal nicht unterstützt, ob es nun die EU oder die USA ist, da alle in Ihren Bilateralen Beziehungen die ehemalige jugoslawischen Republik (FYROM) als "Repuiblic of Macedonia" anerkannt haben.
Es scheint das die Welt anscheinend keinen Wert mehr auf Historie  legt sondern nur noch den Göttern des Finanzwesens Huldigt!

Freitag, 11. Juni 2010

"Die Entscheidung für den Namen FYROMs ist gefallen", laut Serbischen Medienberichten

Der Westen ist entschlossen den Namen "Demokratie von Nord Mazedonien"durch zubringen, laut aussagen der Serbischen Zeitung NOVOSTI.

Anhand von durchsickernden Meldungen von westlichen Diplomatischen Kreisen, wollen die EU und die USA nicht mehr länger warten und alles Unternehmen um den Ausweg-losen Namensstreit sofort zu lösen.

Laut der selben Quelle wurde der Premierminister der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Nikola Gruevski Informiert "über den Vorschlag den er nicht ablehnen kann". Der Vorschlag sieht vor den vorläufigen Namen FYROM gegen den neuen zu ersetzen, ohne das Staaten die bereits FYROM für Ihre Bilateralen Beziehungen mit "Mazedonien" anerkannt haben den neuen Namen verwenden müssen!

Zu beachten ist auch, dass die Führung ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) kürzlich bei einer Konferenz über den westlichen Balkan in Sarajevo informiert wurde über den Vorschlag. Die Westlichen Diplomaten haben Ministerpräsident Gruevski versprochen , von Griechenland zu verlangen, die Frage der Identität bei den Verhandlungen über den Namen aufzugeben.

Quelle: Greece-Salonica

Für mich ist das ein Affront unser Westlichen "Verbündeten"!
Wo ist das Erga Omnes Lösung für alles, wenn Griechenland dem Vorschlag zustimmen sollte ist jegliche Verhandlungsbasis genommen.
Es käme einem Hochverrat gleich, woran jede Regierung Griechenlands zerbrechen würde, aber dann ist es zu spät!

Die Nachbarn haben ja jetzt schon oft genug gezeigt das Sie es nicht ernst meinen und mit dem Jahrelangen Provozieren Griechenlands mit dem Geschichtsklau Ihre wahren Ambitionen kund getan.
Die Rote Linie ist das Mindeste was die Regierung Papandreou durchbringen kann!

Samstag, 8. Mai 2010

Vorsitz im Europarat nur als FYROM

Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) wird am 11 Mai 2010 den Vorsitz im Europarat als FYROM antreten.
Somit ist der unbeholfene Versuch der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) den Vorsitz im Europarat (und das auch noch ohne EU Mitglied zu sein) als Republik Mazedonien anzutreten gescheitert.
Das ist eine Diplomatische Niederlage seitens der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM)  im Namensstreit.

Donnerstag, 29. April 2010

FYROM im Kriegszustand!

Nikola Gruevski hat die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM)  in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt!
Es wird erwartet das Kosovo Albaner Militärisch in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) tätig werden könnten!
Nach Informationen aus Regierungskreisen wurde, ist es Hohen Beamten und Regierungsangehörigen untersagt sich außerhalb der Hauptstadt Skopje zu Bewegen.
In Tanousempski sind sehr viele Waffen gefunden worden (siehe Bild) und viele Guerilla Kämpfer aus dem Kosovo. Das Waffenlager wurde bewacht und es kam zu einer Schießerei wobei es einen Toten gab.
Die Lage ist sehr gefährlich, nicht umsonst hat vor 2 Tagen der US Botschafter angemahnt "beendet das Thema um den Namensstreit"!

So wie es den Anschein hat wollen die USA und Papandreou schnellstmöglich das Thema abschließen und da kommt die Sache jetzt sehr gelegen um die Leute zu überzeugen das es nötig ist eine Lösung (so wie es mal wieder zu erwarten war zu Ungunsten Griechenlands) zu finden.
Keine Chance für faule Kompromisse gegen die Griechische Geschichte und das Griechische Volk - Es könnte zu unabsehbaren folgen führen.

Dienstag, 27. April 2010

Das Hellas-Komplott

Schuldenkrise
Das Hellas-Komplott
Monatelang haben Politiker und Notenbanker um Hilfen für Griechenland gerungen. Sie waren Getriebene: Während sie kämpften und stritten, spekulierten Hedge-Fonds und Banken gnadenlos gegen den Pleitekandidaten und den Euro. Chronik eines europäischen Dramas. von Horst von Buttlar Hamburg, Peter Ehrlich Brüssel, Mark Schrörs Washington und Timo Pache, Berlin

Der gesamte Bericht auf Financial Times Deutschland:

Die Chronik des Grauens! Sehr ausführlich und detailliert. Lesen lohnt sich und bildet!

Sonntag, 11. April 2010

Erste Straßenschlachten in Athen – Die Athener kämpfen um Ihre Stadt



Erste Straßenschlachten in Athen – Die Athener kämpfen um Ihre Stadt
Geschrieben von P.Raftakis
Samstag, 10. April 2010
Die Realität in den Straßen Athens hat die ethnische griechische Bevölkerung längst eingeholt. Kaum zehn Tage nach der Veröffentlichung ...
unseres Artikels - Griechenland – Wenn Völker ihre eigenen Normen verraten, erreichten uns heute Bilder aus der Hauptstadt Griechenlands, die weitaus mehr als besorgniserregend sind. Als eine kleine Gruppe ethnischer Athener Bürger eine Gruppe von Schwarzafrikanern auf den Illegalen Verkauf von gefälschten Markenprodukten und den dort florierenden Drogenhandel ansprechen gerät die Situation schnell außer Kontrolle. Ein 72 Jähriger Athener Bürger, der sich vor Ort befand wurde von zwei Schwarzafrikanern durch einen Faustschlag schwer verletzt, wie ebenso ein weiterer Grieche der einen Schlag mit einem Holzbrett auf den Kopf erlitt und somit eine offene Wunde davontrug – aufgebrachte Bürger nahmen die Verfolgung der illegalen Händler auf und jagdten diese durch die Gassen Athens. Der Kampf um Athen hat begonnen.

Europäer macht euch auf genau so etwas gefasst!


Quelle: Weiterlesen auf Makedons.de

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