Willkommen bei Makedonien ist Griechenland

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Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland. Kommentare zur Namensfrage können Sie über die Labels in der linken Spalte finden.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Kalavrita, 13. Dezember 1943


Kalavrita, im Herzen des Peloponnes gelegen, kennt jeder Grieche. Zum einen ging von hier am 25. März 1821 der Ruf zum bewaffneten Kampf gegen die türkische Fremdherrschaft aus, zum anderen steht der Name Kalavrita für eines der scheußlichsten Verbrechen der deutschen Wehrmacht. Hier ermordeten deutsche Soldaten am 13. Dezember 1943 in einer absolut unverhältnismäßigen "Vergeltungsaktion"alle männlichen Bewohner des Dorfes, 676 Menschen. Insgesamt wurden rund um Kalavrita etwa 1300 Griechen durch deutsche Soldaten umgebracht. Weiterlesen auf-Quelle: Argolis

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Klage griechischer Weinbauern in Deutschland

Eine lokale Genossenschaft von Weinbauern im nördlichen Griechenland gab am Mittwoch bekannt, dass sie eine Klage in Deutschland gegen Verteiler und Supermarkteinzelhändler einreichen wird, die Weine von der benachbarten ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien(fYRoM) unter der Bezeichnung "Mazedonischer Wein" anbieten.

Der Präsident der Vereinigung von Winemakers & Viticulturalists des Nördlichen Griechenlands (ENOABE), Yiannis Voyiatzis, bemerkte, dass mehrere Einzelhändler in Deutschland bereits das europäische Gesetz erfüllt und die Weine aus ihren Regalen entfernt haben.(Aldi allerdings immer noch nicht)

Der Begriff "Makedonischer Wein" ist eine Geschützte Bezeichnung (nach einem von der europäischen Union beauftragten Mandat) des Ursprungsstatus für Weine (PGI), die in der griechischen Provinz Mazedoniens (die Nordgriechenland dominiert und die Landmasse mit dem historischen und geographischen Mazedonien verbindet) hergestellt worden sind.

"Diese besondere geographische Bezeichnung ist nur für Weine die aus der geographischen Provinz Makedonien in Griechenland stammen erlaubt" so Voyiatzis.

Voyiatzis bemerkte,"dass der Umlauf von Weinen von der ehemaligen jugoslawischen Republik bis in Griechenlands unmittelbaren Norden, der den eigenständigen Namen "Wein aus Mazedonien" oder "Makedonischer Wein" trägt, kürzlich in Slowenien ebenso verboten wurde".

Gemäß dem ENOABE Präsidenten ist seine Vereinigung im Kontakt mit den griechischen Botschaften in allen EU-Mitgliedstaaten gewesen, um festzustellen, ob ähnliche Beispiele des ungesetzlichen Wein brennens vorgekommen sind. Quelle sinngemäß übersetzt
Es wurde auch höchste Zeit das jemand gegen diese Ursupation fYRoMs (mit der Unterstützung Deutschlands)etwas unternimmt.

“Macedonia”

Wine from Greece

Geographical indication: Μακεδονία
Equivalent term: Macedonia
Quality type: Wine with a protected geographical indication (PGI)
Law of the Member State : 340576/01.09.1989;
380238/31.07.2000
Official Journal of the Member State: 694/Β/15.09.1989;
1012/Β/10.08.2000
European Community Law: Council Regulation (EC) No 479/2008
European Community Publication:

01.08.2009

Mittwoch, 17. November 2010

Frontex versagt am Evros!


Komplettes versagen des Unternehmens Frontex am Evros in Griechenland! Trotz der Unterstützung durch die Europäische Spezialeinheit, haben an diesen Wochenende 643 "Flüchtlinge" den Fluss überquert! Es handelt sich hierbei um die größte Anzahl von Flüchtlingen die jemals verzeichnet wurde. Nicht einmal zu Zeiten des 2ten Weltkriegs gab es eine größere Anzahl Illegaler Flüchtlinge nach Griechenland!
Der Zustand am Evros birgt große Risiken für die nationale Sicherheit Griechenlands.

Es ist bekannt das türkische Menschenhändler in enger Zusammenarbeit mit den türkischen Streitkräften (wäre nicht anders möglich, weil an der östlichen Seite des Flusses ist die Grenze "versiegelt" also voll mit Minen und auf eine größere Länge und Tiefe des Flussgebiets sind in erster Linie nur militärische Streitkräfte und keine Siedlungen)die illegalen Einwanderer den Fluss überqueren lassen und sie auf griechischem Territorium absetzen, ohne das sie jemand stört oder stören kann.


Aussagen eines hohen Offiziers der Griechischen Armee-Einheit am Evros: !Tag und Nacht passieren Hunderte den Fluss.Wir sehen sie und können nichts tun, weil wir nicht zuständig sind. In einer Feldstudie vor einer Woche zählte ich über hundert von denen in der Nacht, die zwischen zwei Außenposten mit wenigen griechischen Soldaten befördert wurden"

Der berühmte "Erfolg von FRONTEX" auf Inseln des Ägäischen Meeres erwies sich lediglich als Strohfeuer,aufgrund der Tatsache, dass die türkischen Menschenhändler die Steuerung der Sklavenhandels Route geändert haben. Man hat sich mit den türkischen Offizieren der 1ten Einheit geeinigt. Die gewinnen gleich doppelt: Laut Informationen der griechischen Sicherheitsdienste sind sehr hohe Schmiergeldsummen im Spiel und täglich wird die gegnerische Verteidigung "Bombardiert" mit der ultimativen Waffe: Unbewaffnete Menschen!

Die einzige Möglichkeit Griechenlands um diese Flüchtlingswelle aufzuhalten ist die Grenze unter allen Umständen wieder zu "versiegeln"!
Ansonsten wird vom heutigen Tag an in 10 Jahren es kein Griechenland mehr geben! Das Dublin abkommen ist eine Farce! Griechenland ist Europas Grenze zu ganz ASIEN!
Frontex verfrachtet alle aufgegriffenen Flüchtlinge nach Athen und die meisten bleiben dort!
So sah Athen gestern aus, mitten auf dem Zentralen Platz "Platia Attikis"

Wo soll das noch enden?
Faschismus?(im Stadtteil Agios Panteleimon hat die Rechtsradikale Partei Golden Dawn 23% der Stimmen erhalten und das zurecht!)

Untergang? Straßenschlachten?

Ist das die berühmte Globalisierung?

Danke, aber ich verzichte!

Donnerstag, 11. November 2010

EurActiv Bericht über den Namensstreit

Hier mal wieder ein nicht ganz richtiger Bericht über den Namensstreit.
Der Ganze Bericht von EurActiv wirkt hierdurch eher verdächtig, unseriös und lässt Rückschlüsse zu.
 (gerade am 11.11.2010 um 12:15Uhr ist der Bericht auf Deutsch zurückgezogen worden! Hoffentlich wird er Korrigiert.)
Hier ein paar Auszüge von den am 10.11.2010 Veröffentlichtem Bericht mit Entsprechenden Kommentaren versehen.



Viele sind leider absolut nicht richtig informiert über den Namensstreit und pauschalisieren einfach ihre Grundinformationen.
Ferner haben viele auch keine Lust, da Sie das Thema für nicht wichtig genug halten, sich zusätzliches know how anzueignen.
Fakt ist das sehr viele Länder FYROM mit Mazedonien anerkannt haben, allerdings eben nur auf Bilateraler ebene!
Das ist der feine Unterschied, keine Organisation hat Sie anerkannt so das Sie Ihren Wunschnamen dort nicht benutzen dürfen.
z.B. UNO, FIFA, UEFA usw.in allen Öffentlichen Auftritten gilt FYROM sonst nichts.
Versuchen tun die es natürlich (Eurovision) aber sofort ist ein Grieche da der sich beschwert.
Ich kann jedem Reporter oder Autor den Bericht von Herrn Ioannis Gegas "Fakten und Irrtümer zur makedonischen Frage" hier auf dem Blog ans Herz legen sich Ihn einmal durchzulesen. Vielleicht werden Ihnen ja die Augen geöffnet, den das Thema ist wesentlich komplexer als man denkt. 
Ein Dank Thesprotis Epirotis für den Hinweis und die Auszüge.

Dienstag, 9. November 2010

Fakten und Irrtümer zur “makedonischen Frage”

In den letzten Jahren sind viele Fehlinformationen über die sogenannte makedonische Frage, entweder durch Unkenntnis oder gezielter Propagierung im Umlauf gekommen. Das Problem hat sich durch die systematische Propaganda, die aus dem ehemaligen kommunistischen Jugoslawien, und heute der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) stammt, zugespitzt, und dies mit der extremen und fanatischen Diaspora der ehemaligen Jugoslawen vor allem aus Kanada, USA und Australien. Dieser Artikel entkräftet nur einige „paramythische“ Propagierungen und Irrtümer der ehemaligen Jugoslawen aus FYROM.

Irrtum # 1
Die Bewohner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) sind ethnische- nationale Makedonen, direkte Nachkommen oder Verwandte der alten Makedonen.

Fakt # 1

Die meisten Bewohner von FYROM sind Slawen, Bulgaren, Albaner und Zigeuner. Sie haben nichts mit den alten Makedonen gemein. Hier sind ein paar offizielle Statements von Beamten der Regierung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM):
A. Der ehemalige Präsident von FYROM Kiro Gligorov sagte: «Wir sind Slawen, und wir kamen im sechsten Jahrhundert nach Chr. in der Region. Wir sind nicht Nachkommen der alten Makedonen.»
(Foreign Intelligence Service, Daily Report, 26. Februar 1992, Seite 35).
B. Gligorov hat auch gesagt: «Wir sind keine Makedonen, sondern Slawen. Das sind Wir! Wir sind nicht Verwandt mit Alexander dem griechischen Makedonen und mit seinem Makedonien. Unsere Vorfahren kamen hier im fünften und sechsten Jahrhundert »(Toronto Star, 15. März 1992).
C. Am 22. Januar 1999, sagte Lioubitsa Atsefska die Botschafterin FYROM’S von Washington DC, in ihre Rede über der aktuellen Lage auf dem Balkan: «Wir fordern nicht, dass man uns anerkennt als die Nachkommen von Alexander dem Großen. Griechenland ist der zweitgrößte kommerzielle Partner von FYROM und der Nummer eins Investor. Anstatt der Feindseligkeiten, haben wir die Vermittlung der Vereinten Nationen gewählt in Botschafterebene unter der Schirmherrschaft von den Herren Vance und Nimetz. In ihrer Antwort auf eine Frage nach der ethnischen Herkunft der Einwohner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) antwortete Botschafterin Atsefska: «Wir sind Slawen und sprechen eine slawische Sprache».
D. Am 24. Februar 1999, hat der Botschafter FYROM’S von Kanada Gyordan Veselinov, in einem Interview in der Zeitung «Politis» von Ottawa, zugegeben: «Wir haben keine Affinität zu den nördlichen Griechen, die Führer wie Philipp und den Großen Alexander hervorbrachten. Wir sind Slawen und unsere Sprache steht in einem engen Zusammenhang mit dem bulgarischen. Es gibt eine Verwirrung über die Identität der Menschen in meinem Land».
E. Am 29. Dezember 2001, hat der Außenminister FYROM’S Slobodan Tsasoule, in einem Interview in der Zeitung «Outrinski» berichtet, dass er dem bulgarischen Außenminister Solomon Pasi gesagt hatte, dass sie zu der gleichen slawischen Rasse gehören.

Irrtum # 2

Die griechischen Makedonen gehören zur selben ethnischen Gruppe wie die “Mazedonier” der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) an.

Fakt # 2

Die Griechen Makedoniens gehören nicht der gleichen ethnischen Gruppe wie die Slawen der ehemaligen jugoslawischen Republik FYROM an. Die Makedonen sind Griechen, die aus dem Gebiet von Makedonien stammen und dort seit je her leben. Sie sind die Nachfahren der antiken Makedonen und die einzigen die das kulturelle, historische, und sprachliche Erbe weiterführen. Deswegen haben nur sie das Recht sich Makedonen zu nennen!

Irrtum # 3

Die alten Makedonen waren ein Stamm, die mit den Griechen zwar verwandt waren, aber keine Griechen waren.

Fakt # 3

Die alten Makedonen waren eines von mehr als 230 Stämmen der Familie des hellenischen Volkes. Diese Stämme sprachen mehr als 200 verschiedene Dialekte. Für mehr Informationen lesen Sie bitte Herodot, Thukydides, Tito Livio, Neviim, Ketouvim, die Esoterischen Makkabäer I, 1-2.
Es wird bei Herodot erwähnt (Historie, H, 43), dass eine Reihe von Städten des Peloponnes, die bewohnt waren von Lakedämonen, Korinther, Sikyonen, Epidaurier, Troizinier, und Herminen, mit einziger Ausnahme der Herminen, alle anderen dorischen und makedonischen Ursprungs waren. Diese Völker, lebten in den Städten, die auf dem Peloponnes lagen, und dies bestätigt die Tatsache, dass die Makedonen genau so Griechen waren wie die Dorier.
«Unter Berücksichtigung der politischen Rahmenbedingungen, der Religion und der Moral der Makedonen sind wir überzeugt, dass sie ein griechischer Stamm, und Verwandt mit den Doriern waren. Zurück geblieben und zum Teil isoliert im Norden, waren sie nicht in der Lage, an den kulturellen Fortschritt der Stämme die sich südlicher befanden teil zu nehmen» (Wilken, Alexander der Große, S. 22).
Weil die Makedonen mit nördlichen unzivilisierten Völkern in unmittelbarer Nachbarschaft lebten, wie die Illyrer, die Paionen und die Dardanen, mussten sie kontinuierlich diese Horden abwehren, so haben sie eine undringliche Mauer gebildet, und gaben somit dem Feind nicht die Möglichkeit andere hellenische Regionen des Südens anzugreifen. Das ist der Grund, warum die Makedonen als «Bastion» oder «Schutzschild» des Hellenismus bezeichnet werden.
Den Hellenismus der Makedonen begannen die Slawen aus rein expansionistischen Gründen im Jahre 1945 anzuzweifeln.

Irrtum # 4

Das Antike Griechenland war ein Staat, das einen rechtlichen- legalen Status hatte, wie wir ihn heute verstehen.

Fakt # 4

Nein, Griechenland wurde als ein Staat und juristische Person, wie wir den Begriff heute verstehen, im Jahre 1830 gegründet und anerkannt. Seit Anfang ihres Bestehens bis 1830, wurde der Begriff Hellas als ein erweiterter geographischer Begriff der Region und Gebieten in denen die griechischen Stämme ansässig waren benutzt (meist als eigenständige Stadtstaaten), und eine Verwaltungsregion deren Grenzen sich oft je nach historischer Epoche veränderten. Als griechisch galt in der Antike Sizilien, genauso wie Kleinasien, die Schwarzmeer Region und selbstverständlich Makedonien und Thrakien und teile Nordafrikas wie Cyränaica.

Irrtum # 5

Es gab keine einheitliche altgriechische Sprache. Die alten Makedonen sprachen Makedonisch, und nicht Griechisch.

Fakt # 5

Sprachlich gesehen gibt es keine wirkliche Unterscheidung zwischen Dialekt und Sprache ohne einen bestimmten Faktor. Die Menschen berücksichtigen in der Regel den politischen Faktor zur Unterscheidung von Sprache und Dialekt. Der griechische Raum bestand aus vielen kleineren Gebieten (Attika, Lakedämonia, Korinth, usw.), und größere Bereiche (Molosia, Thesprotia, Makedonien, Akarnania, Ätolia, etc.). Die Griechen glaubten dass sie verschiedene Sprachen sprechen, während sie in Wirklichkeit alle dieselbe Sprache in unterschiedlichen Variationen sprachen. Das am weiteste entwickelte aller griechischen Dialekte wurde der Dialekt von Athen, der sogenannte Attische Dialekt. Wenn von der antiken griechischen Sprache die Rede war, meinte man den Attischen Dialekt. Jeder Vergleich zwischen dem makedonischen Dialekt und der «antiken griechischen Sprache» ist in Wirklichkeit ein Vergleich zwischen dem Attischen-Dialekt und dem makedonischen Dialekt. Der Unterschied zwischen dem Makedonischen und Attischen-Dialekt ist ähnlich wie der Unterschied zwischen dem Hochdeutschem und dem Niederdeutschem.

Niemand bezweifelt, dass beide Dialekte deutschen Ursprungs sind, obwohl sie sich untereinander unterscheiden. Ein weiteres Beispiel für ein sehr reiches dialektisches Sprachsystem, ist das des heutigen Italien. Die offizielle Sprache des Landes, ist die von Florenz, aber die Menschen sprechen immer noch ihre Dialekte. Zwei Menschen aus verschiedenen Regionen Italiens können nicht kommunizieren wenn sie ihre jeweiligen Dialekte sprechen, aber sie sprechen beide Italienisch. Warum soll das Altgriechische anders sein?

Zu diesem Zeitpunkt sprachen die Griechen mehr als 200 verschiedene griechische Dialekte, oder Sprachen wie sie das nannten. Die bekanntesten von den Dialekten sind das Ionische, Attische, Dorische, Äolische, Zypriotische, Arkadische, Ätolische, Akarnische, Makedonische und Lokrische. Außerdem wissen wir, dass die Römer die Makedonen für griechischsprachig hielten. Der römische Geschichtsschreiber Titus Livius schrieb «die Ätolier die Akarnanen und die Makedonen, sprachen eine sehr ähnliche Sprache, und es gab nur kleine Unterschiede von Zeit zu Zeit durch triviale Ursachen.» (Livius, Geschichte von Rom, Buch XXX Abs. XXIX).

Die Ätolier und Akarnanen waren unbestreitbar griechische Stämme. Bei einer anderen Gelegenheit schrieb Livios: «General Paulus saß in seinem Sitz, umgeben von vielen Makedonen, seine offiziellen Ankündigungen wurden ins griechische übersetzt und vom Pretoriaer Gnäus Oktavius wiederholt». Wenn die Makedonen in dieser Versammlung kein griechisch sprachen, wieso fühlten die Römer die Notwendigkeit, das Wort von Paulus ins griechische zu übersetzen? (Livius, Geschichte von Rom, b. XLV Abs. XXIX).

Der makedonische Dialekt war ein äolischer Dialekt und gehörte zu der westlichen griechischen Sprache (Hammond, Der makedonische Staat, S. 193). Alle diese Dialekte unterscheiden sich voneinander, aber nicht so sehr, dass zwei Menschen, die aus verschiedenen Regionen Griechenlands kamen nicht einander verstehen konnten. Die jugoslawische Militär-Enzyklopädie, Ausgabe 1974 (Buchstabe M. S. 219), eine äusserst antihellenische Version erwähnte:(In der Zeit der römischen Invasion war ihre Sprache griechisch, doch vor zwei Jahrhunderten, war sie ganz anders, aber nicht so sehr, dass die beiden Völker einander nicht verstehen konnten).

Nach dem Tod Alexanders des Großen, veränderte sich die Situation im endlosen Reich und es gab eine neue Realität. Der Pharao von Ägypten, Ptolemaios II Philadelphos (308-246 v. Chr.), realisierte, dass die Vereinigung der Griechen und die Weite des Imperiums, die weitere Stabilisierung der bereits verbreiteten gemeinsamen Sprache (Kini) erforderte. Die griechische Sprache war die Standard-Sprache der griechischen Welt der vier Diadochen- Königreiche. Obwohl es sich um die gesprochene Sprache handelte, gab es kein gemeinsames Alphabet noch Grammatik.

Alexandria von Ägypten um 280 n.Chr. war bereits das kulturelle Zentrum des Reiches. Ptolemaios II ordnete Aristeas, einen Athener Wissenschaftler, die Grammatik der ’’neuen’’ Sprache zu verfassen, so dass nicht nur die griechische Bevölkerung, aber in der Regel alle Bürger des Imperiums sie sprechen konnten. So verwendete Aristeas den attischen Dialekt als Grundlage für die neue Sprache. Außerdem haben Aristeas und seine Gelehrten die attischen Besonderheit der Sprache entfernt, und fügten neue Wörter, grammatische und syntaxische Regeln, vor allem aus dem dorischen, ionischen und äolischen Dialekt. Es wurde nichts vom spartanisch- dorischen Dialekt hinzugefügt. So stabilisierten sie die griechische Sprache, die auch bekannt ist als die gemeinsame (KINI).

Die Sprache wurde noch nicht perfektioniert. Die nicht Griechen hatten Schwierigkeiten mit dem Lesen, denn es gab keine Trennung zwischen den Wörtern, Sätzen und Absätzen. Die Buchstaben wurden in einer Folge kontinuierlich Seite an Seite geschrieben. Außerdem gab es keinen Ton in der schriftlichen Rede. Zu dieser Zeit war die griechische Umgangssprache melodisch, melodischer, als es heute die Italienische Sprache ist. Das System der Absätze, Sätze, und einiger Zeichen und Symbole, wie Komma ~.;`!, war das Ergebnis der kontinuierlichen Verbesserung und Perfektionierung der griechischen Sprache, mit Beiträgen von vielen griechischen Wissenschaftlern weltweit. Zu dieser Zeit, benutzten mehrere griechische Städte unterschiedliche Alphabete, in denen verschiedene Buchstaben, die Klänge dieser Dialekte wiedergaben. Es gab zwei Kategorien, die Ost- und West-Alphabete.

Das erste offizielle Alphabet hat Buchstaben weggelassen die nicht mehr verwendet wurden (Sabi, koppa, digama, das auch bekannt ist als Stigma [f] in den griechischen Zahlen) und hat ein Alphabet mit 24 Buchstaben für die neue gemeinsame Sprache entwickelt. Die Benutzung von kleinen Buchstaben wurde aber nicht sofort eingeführt, sondern es dauerte noch ein paar Jahrhunderte bis sich die gemeinsame Sprache(Kini) stabilisierte.

Als die Sprache mit ihren Symbolen perfektioniert wurde, haben die Juden Ägypten´s entschieden ihre religiösen Bücher in der griechischen Sprache zu übersetzen, da die griechische Sprache die Sprache der jüdischen Diaspora war. Auf der Insel Faros, am Hafeneingang von Alexandria, haben sich 72 jüdische Gelehrte isoliert und ihre heiligen Bücher (Tora, Neviim, Ketouvim, etc.) aus dem aramäischen und Hebräischen ins griechische (Kini) übersetzt.

Diese Übersetzung ist bekannt als die Septuaginta. Die Gemeinsame Sprache entwickelte sich weiter und innerhalb von zwei bis drei Jahrhunderten gestaltete sich die Sprache, in das was mehrere Wissenschaftler biblische Griechisch nennen. Es ist Fakt, dass nur Menschen, die den Attischen Dialekt studiert haben den Unterschied zwischen der griechischen Septuaginta und dem griechischen des Neuen Testaments verstehen können. Obwohl in der Öffentlichkeit die (Kini) die offizielle Sprache war, haben in der Regel die einfachen Menschen weiter ihre eigenen Dialekte benutzt, und hier und da kann man Elemente des attischen Dialektes im Neuen Testament finden. Das Johannes Evangelium und die Apokalypse sind im attischen Dialekt verfasst. Die drei anderen Evangelien wurden schriftlich in der (Kini) zusammengefasst Das Ergebnis ist, dass es heute in Griechenland viele Variationen in der Rede gibt, aber nicht in dem Maße, dass zwei Menschen sich nicht verstehen können. Dennoch gibt es Unterschiede in der gesprochenen Sprache. Heute akzeptiert die offizielle griechische Sprache nur die tsakoniki, bei der es sich um eine natürliche Entwicklung des alten dorischen Dialektes von Sparta handelt. Die öffentliche Amtssprache (dimotiki) ist die Entwicklung vom dorischen, während die so genannte Katharevousa, ihre Grundlage im Klassischen oder Attischen Dialekt hat. Die heutige Sprache in Griechenland variiert von Ort zu Ort, und manchmal fällt es einem ungeschulten Ohr möglicherweise schwer lokale Dialekte zu verstehen. Die pontischen und zyprischen Dialekte sind schwierig für Leute, die nicht mit diesen Dialekten vertraut sind. Das tsakonische, der Nachkomme des spartanischen – dorischen, ist fast unverständlich für jemanden, der ebenfalls nicht vertraut mit diesen Dialekt ist.

Makedonien hatte mehrere Namen gehabt. Zuerst gaben die Makedonen ihr den Namen Imathia (von ihrem Führer Imathion). Im etymologischen Sinne bedeutet es Sand- Sandlich. Später wurde es Maketia oder Makessa genannt und schließlich in Makedonien umbenannt. Letztere Bezeichnung ergibt sich aus dem dorisch / äolischen Wort “makos” (im attischen Dialekt “mikos”), was Länge bedeutet, (siehe Homer, Odyssee, VII, 106) und so bedeutet das Wort Makednos den langen, großen, aber auch den Bergbewohner. Alle Inschriften und historische Funde die in den Ausgrabungen gefunden wurden, einschließlich von Trebeniste und Olevenis in der Nähe von Monastiri, sind unbestreitbar in der griechischen Sprache.

In der Stadt Opi, in der Nähe von Babylon, wo die makedonischen Soldaten gegen Alexander rebellierten, wandte sich Alexander an die makedonische Armee, und sprach mit ihnen auf Griechisch (Arrian, Alexander Anabasis, VII, 9,10).

Als die Soldaten hörten, dass ihr Anführer auf eine abfällige, und demütigende Art und Weise mit ihnen sprach ,blieben sie sprachlos. Sie waren verärgert. Sobald Alexander in den Palast ging forderten sie auch rein zu gehen um mit ihm zu sprechen. Alexander kam sofort raus als er hörte dass die Soldaten mit ihm sprechen wollten. Er sah sie traurig und viele weinten. Als Alexander die rührenden Soldaten sah bekam er wiederum tränen in den Augen. Kallynis, der älter als die anderen Soldaten war und eine besondere Stellung in der Kavallerie hatte, sagte: «König, was den Makedonen Traurigkeit bereitet ist, dass du einige Perser als Freunde hast und sie sich als Verwandte von dir bekennen. Keiner der Makedonen hatte bis heute diese Ehre». (Arrian, Alexander Anabasis, VII, 8-10).

Die obige Geschichte zeigt deutlich, dass die Makedonen Griechisch sprachen, weil sie verstehen konnten, was Alexander sagte. Dort gab es Tausende makedonische Soldaten und nicht nur einige, die Griechisch sprachen. Es wäre unrealistisch und paradox, wenn Alexander mit ihnen in einer Sprache sprechen würde die sie nicht verstanden. Es ist unmöglich zu glauben, dass die makedonischen Soldaten so sehr gerührt waren, dass sie anfingen zu weinen wenn sie die Worte ihres Anführers in dieser Sprache nicht verstehen konnten. Die makedonischen Soldaten haben keine Schnellkurse in Griechisch gemacht, um Alexanders Rede verstehen zu können.
Darüber hinaus trugen die Makedonen ein unverwechselbaren Hut, die “Kavsia” (Polybius IV 4,5, Alexander Anabasis Arrian, VII 22, Sturz, der mazedonische Dialekt, 41), die sie von vielen anderen Griechen unterschied. Das Wort “Kavsia” kommt aus dem griechischen Wort ’’Kavsi’’ was so viel wie Brennen, oder Wärme bedeutet. Das ist der Grund, warum sie die Perser “yauna takabara” nannten, was «die Griechen die ein Hut tragen» bedeutet. Die makedonische Kopfbedeckung war anders als bei vielen anderen griechischen Soldaten, aber die Perser trennten die Makedonen von den übrigen Griechen nicht, weil sie genau so griechisch sprachen (Hammond, der makedonische Staat, S. 13, J.M Balcer Geschichte, 37 [1988] 7).

Erstens, Hesiod stellte den Makedon als Bruder des Magnitos dar. Wie wir aus verschiedenen Aufschriften wissen, haben die Magnesier einen äolischen Dialekt gesprochen, und somit ist anzunehmen, dass die Makedonen ebenfalls einen äolischen Dialekt sprachen. Zweitens, Hesiod stellte den Makedon und den Magnesier als Cousins ersten Grades der drei Söhnen des Hellen dar, nämlich von Doro, Xoutho und Äolos die, die Gründer der drei großen griechischen Dialekte, dem dorischen, ionischen und äolischen waren. Hesiod würde diese Verwandtschaft und Beziehung nicht erwähnen, wenn er nicht wissen würde, rund um das siebte Jahrhundert, dass die Makedonen griechischsprachig waren.

Schließlich, in der zweiten Hälfte des fünften Jahrhunderts hat der griechische Historiker, Ellanikos, der Makedonien besuchte, die Genealogie von Hesiod verändert und präsentierte den Makedon nicht als Cousin, sondern als Sohn des Äolos, und hat somit den Makedonen und seine Nachkommen in enger Verwandtschaft mit dem äolischen Zweig der griechisch- sprechenden Familie gebracht. Hesiod, die Perser, und Ellanikos haben keinen Grund gehabt, Lügen in Bezug auf die Sprache der Makedonen zu erzählen, (wie es einige ehemaligen Jugoslawen behaupten), die damals noch schwach und machtlos waren. Diese Aussagen müssen als Tatsachen und Fakten akzeptiert werden. (NGL Hammond, der makedonische Staat, S. 12-13).

Bei den Bergen Himalajas und dem indischen Kaukasus, und in der heutigen pakistanischen und afghanischen Zuständigkeit lebt ein Stamm namens Kalas. Sie beanspruchen Nachkommen der Soldaten Alexanders des Großen zu sein, die aus verschiedenen Gründen nicht den weiteren Feldzug der Armee folgen konnte, und in der Tiefe von Asien blieben. Sie hatten keinen Kontakt mit der Außenwelt für fast 23 Jahrhunderte, und sind ganz anders als die anderen benachbarten Völker. Hellhäutige mit blauen Augen zwischen dunkelhäutigen Nachbarn, mit einer Sprache, die zwar durch die vielen muslimischen Völker der Region beeinflusst wurde, die aber in ihrem Wortschatz immer noch Elemente der altgriechischen Sprache hat. Sie heißen ihre Besucher mit dem Wort “ispanda” Willkommen, aus dem griechischen Verb “aspazome” und nennen den Winter “cheman” vom griechischen Wort “chimon”. Die Kalas glauben immer noch, an die zwölf olympischen Götter und ihre Architektur ähnelt sehr der makedonischen (dorischen) Architektur.

Michael Woods, der britische Historiker erwähnt in seinem Buch ’’In den Spuren Alexander des Großen (S. 8), die folgende Aussage einer Person des Stammes der Kalas, der Kazi Khushnawaz heißt: Vor vielen vielen Jahren vor der Ära des Islam, kam Sikanter e Aazem nach Indien. Er trug zwei Hörner, und ihr Britten nennt ihn Alexander den Großen. Dieser eroberte die Welt, und war ein großartiger Mann, mutig und furchtlos und sehr großzügig mit den Menschen. Als er wieder nach Griechenland zurückkehren wollte, beschlossen einige seiner Männer lieber hier zu bleiben. Ihr Anführer war General Salakos (Selefkos). Er und einige seiner Offiziere kamen hier zu diesen Ebenen, heirateten lokale Frauen und blieben hier. Wir die Kalas, sind die Nachkommen von ihren Kindern. Auch einige unser Wörter sind ähnlich mit ihren, unsere Musik und unsere Tänze ebenfalls. Wir verehren dieselben Götter. Aus diesem Grund glauben wir, dass die Griechen unsere ersten Vorfahren sind.Die Kalas glauben heute noch an die Götter der alten Griechen, vor allem an Di Zaou (Dias Zeus), dem Gott des Himmels. Leider ist ihre Sprache verloren gegangen während der vielen muslimischen Eroberungen, ihren glauben konnten sie jedoch bewahren.

Die Behauptung, dass die Makedonen Barbaren waren begann in Athen und hatte politische Gründe. Als Grundlage war der Lebensstil der Makedonen, und nicht ihre Nationalität und Sprache. (Casson, Makedonien, Thrakien und Illyrien, S. 158, Errington, Geschichte von Makedonien , S. 4). Demosthenes reiste zweimal nach Makedonien und blieb dort insgesamt neun Monate. Er kannte sehr genau die Sprache der Makedonen. Die gleiche Haltung kennen wir auch von Thrasyvoulos der nur dann sagt dass die Akarnanen Barbaren waren, als die Athener eine politische Rivalität mit ihnen hatten. Der makedonische Lifestyle hatte Unterschiede von der Lebensweise der südlichen Griechen, aber das war etwas sehr häufiges unter den Bewohnern des westlichen Griechenlands, wie bei den Chaonen, den Molossern, den Thesprotern, den Akarnanen oder Makedonen (Errington, A History of Macedonia, S. 4). Die makedonische Verwaltung der Institutionen war ähnlich mit denen von Mykene und Sparta (Wilken, Alexander der Große, S. 23). Im Hinblick auf die Aussage des Rhetorikers Dimosthenes, dass Philip ein «Barbar» war, gibt sogar Badian, der ein Gegner des Hellenismus der Makedonien ist, zu dass: «Die Vorwürfe des Dimosthenes gegen Philip haben keine historische Bedeutung, es ist ein Fall der persönlichen Abneigung für seine persönlichen Feinde.

Irrtum 6 #

Makedonien war ein einheitlicher Staat

Fakt 6 #

Vor der Ära von Philip II, war Makedonien in Städten geteilt, die die gleiche städtische Struktur mit den südlichen griechischen Städten hatte. Jede makedonische Stadt oder Region hatte ihre eigene Hauptstadt und Regierung. König Philip II vereinte die makedonischen Städte, und konsolidierte ein Königreich Homerische Verwaltungsart, während die Struktur der kleinen Städte erhalten blieb, und jede Stadt ihren eigenen Fürsten beibehielt. Alle Fürsten (Adel) mussten aber Steuern an den König des vereinten Makedonien zahlen. Diese Tatsache wurde uns bekannt, als zu einem bestimmten Zeitpunkt Alexander Fürst von Lynkystis wurde. Aber man muss die Tatsache verstehen, dass jeder mehr Loyalität zu seiner eigenen Stadt und Region hatte als zum König von Makedonien (Hammond, der makedonische Staat, S. 9). Makedonien umfasste, die Regionen Imathia, Pieria, Vottiaia, Mygdonia, Krestonia, Visaltia, Sintiki, Odomantis, Idonis, Elimeia, Orestis, Eordaia, Almopia, Lynkystis, und Pelagonia. Makedonien eroberte das bereits hellenisierte Paionien 217 v. Chr. während der Herrschaft von Philip V, 106 Jahre nach dem Tod Alexanders des Großen. Wer somit eine Landkarte Paioniens in das Makedonien vor 217 v. Chr. Integriert, ist dies absolut falsch.

Irrtum 7 #

Im Laufe der Zeit verschwanden die Makedonen.

Fakt 7 #

Unter dem Einfluss einer gemeinsamen Sprache, Kultur, Nationalbewusstsein- Identität und historischen Werdegangs fusionierten die Makedonen mit allen anderen Griechen.

Irrtum 8 #

Wenn die alten Makedonen Griechen waren, wieso wurde der König von Makedonien Alexander I, Philhellene genannt?

Fakt 8 #

Der König von Makedonien, Alexander I, wurde Philhellene vom Dichter von Theben Pindaros genannt, aus dem gleichen Grund weil Iason von Ferres und Evagoras von Zypern auch Philhellenen genannt wurden (Isokrates 107A, 199A). Der Titel «Philhellene» hatte damals die Bedeutung des Patrioten (Platon, Politik, 470E, Xenophon Agisilaos, 7, 4). Das ist der Grund, warum Alexander der Große nicht das Familienhaus des Pindaros zerstörte, als er seine Soldaten befahl Theben zu verbrennen.

Irrtum 9 #

Die alten Griechen hatten ein griechisches Nationalbewusstsein, und die Makedonen bewiesen dass sie keine Griechen waren, weil sie “viele ” (eigentlich nur Theben ) griechische Städte zerstörten.

Fakt 9 #

Griechenland ist eine Region, die keine geografische Kontinuität besitzt, und dies begünstigt die Isolation der verschiedenen Stämme nicht nur im allgemeinen Sinn. Dies erklärt, warum die alten Griechen relativ spät ein gemeinsames nationales Bewusstsein erlangten und ständig miteinander kämpften (Höhepunkt der Peloponnesische Krieg). Die Makedonen zerstörten oder verbrannten manche Städte, aus dem gleichen Grund wie z.b die Athener, Thebaner und die Spartaner untereinander kämpften.

Sie wussten, dass eine Verbindung unter ihnen bestand, aber das lokale Bewusstsein hatte Vorrang gegenüber dem Panhellenischen Bewusstsein. Die alten Griechen waren vereint, wenn ein gemeinsamer Feind, die Freiheit und den Wohlstand bedrohte. Dies trat immer dann herbei, wenn die Perser griechische Regionen angriffen. Manchmal verbündeten sich Griechen von Ionien, Äolien oder anderen Regionen mit dem persischen Feind oder auch später mit den Römern und so kämpften Griechen gegeneinander.

Es war eine gemeinsame Institution verschiedener Städte, politische und militärische Allianzen untereinander zu bilden um gegen andere zu kämpfen. Meistens hatten diese jedoch nicht den Charakter von nationalen Kooperationen. Es gibt viele Beispiele von solchen Bündnissen in der antiken griechischen Welt.Es sind einige Jahrhunderte vergangen, bis die Griechen ein starkes nationales Bewusstsein bekamen. Zweifellos hat das vereinte Alexander Reich zu einer Stärkung des Nationalbewusstseins beigetragen. Das griechische Nationalbewusstsein wurde aber vor allem als Justinian Kaiser von Byzanz wurde sehr gefördert. Nur wenige Griechen, wie Perikles, Aristoteles, Isokrates, Philipp II, oder Alexander hatten die Weitsicht, ein geeintes Griechenland zu sehen. Jeder wollte dass seine Region die Hegemonie dieser Vereinigung hat. Aristoteles und Isokrates waren die Visionäre, Perikles hat davon geträumt, Demosthenes hat es bekämpft, aber Philip der II hat es vollbracht.


Irrtum 10 #

Die alten Makedonen waren ein Illyrischer Stamm

Fakt 10 #

Trotz der Tatsache, dass viele Beweise für die Sprache der alten Makedonen existieren, gibt es Hinweise von Polybius in Buch XXVIII Absätze 8 und 9, in dem es heißt, dass die Makedonen Dolmetscher benutzten um mit den Illyrern zu kommunizieren. Das heißt, dass die Makedonen und die Illyrer nicht die gleiche Sprache sprachen. Zum Beispiel, hat der makedonische König Perseus, den Adaio von Veria (der nur griechisch sprach) und Pleuratus den Illyrer als Übersetzer (denn er sprach die Sprache der Illyrer), in Mission zum König der Illyrer Genthius (169 v. Chr.) geschickt. Pleuratus war im Exil und blieb im Palast von Perseus. Außerdem gibt es sehr viele Hinweise die darauf deuten, dass die Illyrer und Makedonen Erzfeinde waren, und sich ständig im Krieg befanden.

Irrtum 11 #

Viele der Griechen die in der griechischen Provinz von Makedonien leben sind Flüchtlinge, die in Makedonien während des Ersten Weltkriegs kamen, vor allem im Zeitraum zwischen 1920 und 1930, von Teilen der Türkei, dem Nahen Osten, von Georgien, Russland, der Ukraine und Bulgarien.

Fakt 11 #

Es ist wahr, dass eine Reihe von Griechen die in Makedonien leben, als Flüchtlinge aus anderen Orten gekommen sind. Aber es ist auch wahr, dass diese Griechen Nachkommen der alten Griechen, einschließlich der alten Makedonen sind, die Kolonien in den Gebieten des heutigen Russlands, Ukraine, Georgien, Bulgarien, Türkei, oder Teile des Nahen Ostens gegründet haben. Einige von ihnen, sind Alexander dem Großen in seinem Feldzug nach Osten gefolgt. Diese Griechen der Kolonien, sind in Griechenland nach einer Abwesenheit von mindestens zweieinhalb Tausend Jahren, und nach dem sie die griechische Kultur und Sprache verbreitet haben, und die Umstände sie dazu gebracht haben zurückgekehrt (wie z. B nach der Kleinasiatischen Katastrophe von 1922). Aber es sind auch sehr viele Makedonen in den Grenzen von Griechenland und in der griechischen Provinz Makedonien eingewandert, die aus anderen Regionen Makedoniens kamen die nach den Balkankriegen von 1912-13 nicht an Griechenland den Anschluss fanden.

Solche Makedonen kamen aus Monastiri, Geugeli, Stromnitsa, Krusevo, Ohrid, Philipoupolis, Neurokopi, Melenikon, Petritsi u.v.m. Sie alle waren Makedonen deren makedonische Regionen an Jugoslawien und Bulgarien zugeordnet wurden, und sie als Griechen in einem griechischen Umfeld leben wollten. Außerdem reicht es einen Blick auf die Volkszählungen des Osmanischen Reiches ende des 19 und Anfang des 20 Jahrhunderts in den Vilayets von Thessaloniki und Monastiri zu werfen. Zwischen Bulgaren und Griechen wurden die Vergleiche hauptsächlich gemacht. Mutter Griechenland hat ihre Kinder willkommen geheißen nachdem sie für lange Zeit fern waren. Es war das Mindeste, was sie tun konnte. Außerdem hatte jeder das Recht auf eine Rückkehr in seine Heimat, so wie die Juden auch in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Nichts desto trotz bilden die lokalen Makedonen die klare Mehrheit in der Region Makedoniens.

Irrtum 12 #

Die Heiligen Kyrill and Methodius waren Slawen und dass ist der Grund, warum sie als “Apostel der Slawen” bezeichnet werden.

Fakt 12 #

Der Begriff « die Slawen Apostel » oder «die Apostel der Slawen» bedeutet nicht, dass die beiden Brüder Slawen waren. Der heilige Thomas wird «der indische Apostel» genannt, aber wir alle wissen, dass er kein Inder war. Er verbreitete nur das Christentum an die Inder. Die griechischen Brüder aus Thessaloniki lehrten das Christentum an die Slawen, gaben ihnen das Alphabet (das jetzt Kyrillisch heißt), und übersetzten die Heilige Schrift und die christlichen Hymnen, in der altslawischen Sprache, oder wie sie anders bekannt ist als altbulgarische.

Papst Johannes Paul der II hat in seinen Rundschreiben vom 31. Dezember 1980 und 2. Juni 1985, die Tatsache bestätigt dass diese beiden Brüder, Griechen aus Thessaloniki waren.Die Universitätsprofessoren Ivan Lazaroff, Plamen Pavloff, Ivan Tyutyundzijeff und Milko Palangurski der historischen Fakultät der Universität der heiligen Kyrill und Methodius im Großen Tyrnavo von Bulgarien, berichten ausführlich in ihrem Buch Kratka istoriya na bulgarskiya narod (Kurze Geschichte der bulgarischen Nation, S. 36-38), dass die zwei Brüder Kyrill und Methodius Griechen aus Thessaloniki waren. Der verstorbene Oscar Chaletski, Professor der Geschichte für Ost europäische Studien, in seinem Buch “Grenzen der westlichen Zivilisation, Geschichte des Mittel- und Osteuropa (Kapitel, der mährische Staat und die Apostel der Slawen) stimmt mit den Autoren der Kratka istoriya na bulgarskiya narod zu. Darüber hinaus gibt es eine Menge seriöse Literatur die über den Griechentum von Kyrill und Methodius keinen Zweifel haben.


Irrtum 13 #

Das Emblem der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) ist der Löwe. Es ist der gleiche Löwe, der in ein paar Münzen von Alexander dem Großen auf seinem Kopf zu sehen ist.

Fakt 13 #

Es gibt keine Gemeinsamkeit zwischen dem Löwen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und des Löwen der in einigen Münzen von Alexander zu sehen ist. Der Löwe von FYROM ist in Wirklichkeit der Löwe, der im Emblem von Bulgarien zu sehen ist.Der Löwe den Alexander der Große trägt ist der Löwe von Nemea. Der Löwe den der mythologische Held Herkules in einem seiner 12 Heldentaten tötete. Das tragen dieses Löwen symbolisiert die familiäre Affinität Alexanders mit Herkules (Herakliden). Es gibt eine Inschrift eines Xanthon des dritten Jahrhunderts v. Chr. (vgl. Robert, Amyzon, 1, 162, N 31), in dem die Ptolemäer ihre Vorfahren erwähnen und sie «Herakliden Argeaden» nennen (Errington, Geschichte Makedoniens, S. 265, 6).

Irrtum 14 #

In manchen Währungen ist zu sehen, dass Alexander zwei Hörner auf dem Kopf trägt, und dies symbolisiert das Böse von Alexander dem Großen.

Fakt 14 #

Traditionell galt im Nahen Osten, das der Mann der Hörner trug sehr einflussreich war. Darius nannte Alexander in seinen Briefen Zoul-Al-Kournain, was der Mensch mit zwei Hörnern bedeutet. So bedeuten die Hörner auf dem Kopf von Alexander dem Großen, das er allmächtig war.

Irrtum 15 #

Nach der Schlacht von Granikos, hat Alexander ein Geschenk an die Athener gesendet. Es waren 300 Persische Rüstungen, mit der Aufschrift: «Alexander von Philip und die Griechen mit Ausnahme der Lakedämonen, widmen dieses Geschenk». Bezüglich dieses Geschehens sagt JR Hamilton: “Unter Berücksichtigung der kleinen Rolle die die griechischen Soldaten in der Schlacht (ohne Verweis auf die Makedonen) gespielt haben, muss es als bewusste Propaganda für seine griechischen Verbündete gewesen sein. Alexander lässt keine Gelegenheit aus, um die Abwesenheit der Spartaner zu betonen.»

Fakt 15 #

Die Meinung von J.R. Hamilton ist bei weitem nicht überzeugend. Es war nicht Notwendig für Alexander irgendjemanden zu danken oder zu schmeicheln, weil die Anzahl der Truppen aus Süd-Griechenland sich nur auf 9.400 Männer belief, und wie Hamilton selbst einräumt, spielten die 9.400 Soldaten nur eine kleine Rolle in der Entwicklung der Schlacht. Alexander selbst war der Anführer und Stratege der Schlacht.

Wenn Alexander die makedonischen Soldaten vernachlässigt hätte, und nur die «ausländischen» Griechen gelobt hätte, dann müsste er die gleichen wütenden Makedonen, wie auch bei Opin gegenübertreten, als er Ausländer (Perser) in hohen Positionen der militärischen Verwaltung ordnete. Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass sich keiner der Makedonen über die Inschrift nach der Schlacht von Granikos beschwerte, weil sie sich als Griechen selbst mit eingeschlossen fühlten.Unter Berücksichtigung der oben Gesagten schließen wir, dass Alexander der Große, mit dem Sieg über die Perser in der Schlacht von Granikos, 300 Rüstungen an die Göttin Athene, die auch die Göttin des Krieges war gesandt hat, um Rache zu nehmen für die 300 Spartaner des Leonidas, die sich opferten um Griechenland zu verteidigen.

Die Wahrheit ist, dass Alexander der Große sich und seine Makedonen, als Griechen gesehen hat. Seine Mutter behauptete genealogische Herkunft von Achilles gehabt zu haben, und väterlicherseits von Herkules. Sein Vorfahre Alexander I, erklärte, dass er ein Grieche sei (Herodot, Historien, V, 20,22 – VIII, 137 – IX, 45).Einige der oben genannten Wissenschaftler, waren zunächst skeptisch und ungewiss über das Griechentum der Makedonen (z. B NGL Hammond), aber die Inschriften, archäologischen Funde und Werke der antiken griechischen Kunst, die in den letzten Jahren durch Ausgrabungen ans Licht kamen, haben gezeigt, dass die Makedonen zweifellos Griechen waren. Dies führte dazu, dass viele Historiker ihre Fehler zugaben und zu beheben versuchten.

Diese Fülle von Nachweisen zeigen und beweisen, dass die Makedonen eines der vielen griechischen Stämme waren, einen griechischen Dialekt sprachen, und die gleichen Institutionen mit den Spartanern und vor allem mit den westlichen Griechen hatten. (Hierbei wurde nicht einmal das 1/100 der historischen Fakten präsentiert – das Thema würde für eine Dissertation reichen ). Und so wird die falsche Darstellung, Propaganda und Geschichtsverfälschung der ehemaligen Jugoslawen , des pseudomakedonischen Regimes und seiner Diaspora mit der Kraft der Wissenschaft Stück für Stück — „ Entkräftet“

Geschrieben von Ioannis Gegas
Mittwoch, 22. Juli 2009

Quelle: http://www.makedons.de/


Hiermit ist wohl alles gesagt um Missverständnisse in der "Namensfrage"zu vermeiden.
Danke Herr I.Gegas für diesen aufklärenden Bericht!
Da man leider seit einiger Zeit nicht mehr auf die Internetpräsenz von Makedons
zugreifen kann, erlaube ich mir diesen Bericht auch auf Makedonien ist Griechenland zu veröffentlichen.

Samstag, 16. Oktober 2010

Schock! Der ehemalige Ministerpräsident FYROMs Ljubco Georgievski sagt die Wahrheit!!

Ein Video das das die Lügen des Staates FYROM aufdeckt!
Goce Delchev und Dame Gruev forderten die Todesstrafe für jeden der behauptete in seinen Adern fließt das Blut Alexanders des Großen!
Vor etwa 100 Jahren, haben die Pseudomakedonischen “Heroen” der heutigen
ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) jeden als Verräter hinrichten lassen der es wagte zu behaupten das er Nachfahre Alexanders des Großen war und wer es heute wagt in Skopje das Gegenteil zu behaupten wird als Verräter abgestempelt!
Die
ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) ist ein Land das völlig auf Lügen basiert und Sie können nicht für die Regierung oder Medien arbeiten, wenn Sie die Wahrheit sagen!

Montag, 13. September 2010

Who gave you the right to negotiate my name?

http://www.macedoniaontheweb.eu/


Wer gab Ihnen das Recht, meinen Namen zu verhandeln? 
Mit der Hoffnung, dass diese Anzeige jeden Winkel der Welt erreicht, vor allem den griechischen Premierminister George Papandreou (Bitte E-Mail an gpapandreou@parliament.grThis e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ) ebenso wie das griechische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten. (Bitte E-Mail an http://www.mfa.gr/www.mfa.gr/MailForm.aspx?UICulture=el-GR)
 
Es ist Zeit für die Hellenen sich Weltweit zu vereinen. Dies ist unsere Chance.


Geben Sie Text oder eine Website-Adresse ein oder lassen Sie ein Dokument übersetzen.
Abbrechen
Wenn wir jetzt keinen Anlass haben unsere Stimme zu erheben, können wir auch für immer Stumm bleiben.
Senden Sie den nachfolgenden Text, zu den oben genannten Empfängern.
Lasst uns unsere Stimmen vereinen zu einer globalen GRIECHISCHEN STIMME.
WICHTIGER HINWEIS
Alle Organisationen, Vereine, Websites, Blogs etc, die sich aktiv beteiligen möchten, senden Sie Ihre Daten zusammen mit einem Banner (wenn möglich), an folgende email Adresse  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen Java Script aktivieren, damit Sie es sehen können.
Wer gab Ihnen  das Recht meinen NAMEN zu Verhandeln?
Wir lassen uns nicht täuschen durch die Begriffe "international, bilateral, konstitutionellen"
Wir lassen uns nicht durch  "geografische" Bestimmungen wie "Nord-, Ober-, Vardar-Mazedonien" (mit oder ohne Klammern) täuschen.


"Nord-Mazedonien" bedeutet, gibt es auch ein "Süd" , "Ober-Mazedonien" bedeutet, es gibt ein z.B."Niederösterreich".
Die Zustimmung zu einer zusammengesetzten Bezeichnung bedeutet den Ausverkauf des Nationalen Erbes. Es bedeutet Zustimmung zu FYROMs Irredentismus und
beinhaltet "Hochverrat".
Αlle UN-Mitgliedsstaaten, die Skopje unter ihrem verfassungsmäßigen Namen anerkannt  haben , darunter die Vereinten Nationen als Ganzes, haben vereinbart jede abschließende Einigung, die sich aus Verhandlungen zwischen den beiden Ländern resultiert zu akzeptieren. Also, warum gebt Ihr den Namen von 2,5 Millionen richtigen Mazedoniern weg ohne einen zweiten Gedanken?
Sagen Sie Nein zu einer zusammengesetzten Bezeichnung.
Drehen Sie den Spieß um. Dies ist das Problem FYROMs , nicht unseres. Wir brauchen eine "bilaterale Lösung". Griechenland hat das letzte Wort, egal wie viele Länder der Welt es unter ihrem verfassungsmäßigen Namen anerkannt haben.
Wir mit euch berufen: Nicht ausverkauft unserem Namen.
Welche Person, Griechisch oder nicht, hat das Recht uns ,die Mazedonier, dass Recht auf unsere Geschichte, Kultur und Identität, zu berauben und  an eine junge slawische Nation weiterzugeben?
Mazedonien, ein fester Bestandteil der griechischen Welt seit dem Beginn unserer Geschichte, wurde wiederholt als ein Werkzeug für die Expansionspolitik der Bulgaren, Slawen und der Sowjets eingesetzt, die den Zugang zum Ägäischen Meer wollten.
Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, war als Vardarska bekannt bis 1940, als Josip Broz Tito  den Namen geändert und  sein kulturelles Erbe verfälscht hat um Mazedonien aus Griechenland zu stehlen .
Warum müssen wir plötzlich einen "Mazedonischer" Staat und Nation anerkennen, zumal die Verwendung dieses Begriffs durch die Nicht-Griechen ein Angriff auf unser Erbe ist?
Wie Kiro Gligorov, der erste Präsident der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien erklärte: "Wir sind Slawen, die auf diesem Gebiet im sechsten Jahrhundert (n. Chr.) kamen ... wir sind nicht die Nachkommen der antiken Makedonen.
Ernsthafte Historiker lachen mit dem was in meinem Land geschehen ist. Wenn das so weitergeht werden wir sagen, wir sind die direkten Nachkommen von Adam und Eva und das Paradies wird sich als "mazedonisch" und damit auch als unser erweisen. "
Der gesunde Menschenverstand sagt: Welches Land würde jemals über sein nationales Erbe verhandeln?
Mazedonien ist in Griechenland und das ist nicht verhandelbar!

Unabhängige griechische Network - Worldwide PanMacedonian Associations (Kanada, USA, Europa, Australien, Afrika)
Sinngemäß Übersetzter Text aus dem Englischen von Quelle:Macedonia on the Web

Samstag, 4. September 2010

Nordzypern - Das Freiluft-Gefängnis der Türkei

Diese Woche jährt sich die Invasion Zyperns durch die Türkei. Angesichts der jüngsten Kritik Ankaras an dem, was es Israels „Freiluft-Gefängnis“ im Gazastreifen nennt, erhält das eine besondere Bedeutung.
Die türkische Politik gegenüber Israel, die vor nur einem Jahrzehnt einem kompletten Bündnis nahe kam und historisch warmherzig und offen war, hat sich abgekühlt, seit Islamisten im Jahr 2002 in Ankara die Macht übernahmen. Ihre Feindseligkeit wurde im Januar 2009 deutlich, während des Krieges zwischen der Hamas und Israel. Premierminister Recep Tayyip Erdoğan verurteilte Israels Politik in Bausch und Bogen als „Begehen unmenschlicher Taten, die es zur Selbstzerstörung bringen wird“ und beschwor sogar Gott („Allah wird… diejenigen bestrafen, die die Rechte der Unschuldigen verletzen“). Seine Ehefrau Emine Erdoğan verurteilte Israels Tun übertrieben als so schrecklich, dass „es nicht in Worte zu fassen ist“.
Ihre verbalen Angriffe kündigten weitere Feindseligkeiten an, zu denen die Beleidigung des israelischen Präsidenten, Hilfe bei der Finanzierung der „Freiheits-Flotte“ und das Zurückrufen des türkischen Botschafters gehörten.
Die türkische Wut gibt Anlass zu einer Frage: Ist Israel im Gazastreifen wirklich schlimmer als die Türkei in Zypern? Ein Vergleich zeigt auf, dass das wohl kaum so ist. Man bedenke folgende Gegensätze:
  • Zur Invasion durch die Türkei im Juli/August 1974 gehörten nach Angaben der Minority Rights Group International der Gebrauch von Napalm und die „Verbreitung von Terror“ unter den griechisch-zypriotischen Dorfbewohnern. Im Gegensatz dazu verließ sich Israel bei seiner „erbitterten Schlacht“ zur Eroberung des Gazastreifens nur auf konventionelle Waffen und der Kampf hatte fast keine zivilen Opfer zur Folge.
  • Die anschließende Besetzung von 37 Prozent der Insel lief nach Angaben von William Mallinson in seiner gerade an der University of Minnesota veröffentlichten Monografie auf eine „erzwungene ethnische Säuberung“ hinaus. Im Gegensatz dazu kann man den israelischen Behörden ethnische Säuberung im Gazastreifen nur gegen das eigene Volk, die Juden im Jahr 2005 vorwerfen.
  • Die türkische Regierung hat etwas gefördert, das Mallinson als „eine systematische Politik der Kolonisierung“ ehemals griechischen Landes in Nordzypern bezeichnet. Die türkischen Zyprioten bestanden 1973 aus rund 120.000 Personen; seitdem wurden mehr als 160.000 Bürger der Republik Türkei in dem Land angesiedelt. Nicht eine einzige israelische Gemeinde ist im Gazastreifen verblieben.
  • Ankara hält seine Besatzungszone derart an der kurzen Leine, dass der hochrangige türkische Politiker Bülent Akarcalı sagt, „Nordzypern wird regiert wie eine Provinz der Türkei“. Im Gazastreifen regiert ein Feind Israels, die Hamas.
  • Die Türken setzten ein vorgeblich autonomes Konstrukt, die „Türkische Republik Nordzypern“ ein. Die Gazaner genießen tatsächliche Autonomie.
  • Eine Mauer durch die Insel hält friedfähige Griechen aus Nordzypern heraus. Israels Mauer hält palästinensische Terroristen fern.
 Weiterlesen auf:
Quelle: danielpipes

Ein guter Vergleich wie ich finde. Gerichtet an alle Heuchler.
Übrigens hat auch Anastasia Ihr Konzert abgesagt wie Jennifer Lopez zuvor, dass in einem von Briten gebauten Luxushotel stattfinden sollte.
Als Einweihung wollte man einen Superstar präsentieren  damit  der Tourismus angekurbelt wird. 
So sind Sie die Heuchler, bauen ein Hotel in einem Illegal Besetztem Land von niemanden in der Welt anerkannt, aber niemand in der Welt reagiert darauf sondern gerade Briten und Deutsche wählen immer mehr als Reiseziel den Besetzen Teil Zyperns, Heuchler eben!

Mittwoch, 7. Juli 2010

FYROM Provoziert weiter!

Provoziert die ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) damit eigentlich nur Griechenland?
Es ist eine Provokation gegen die gesamte Welt, den die Geschichte ist bereits geschrieben! Alle wissen wer Alexander der Große war, viele scheinen aber so ungebildet zu sein um zu wissen wer die Slawen sind und wann Sie auf dem Balkan auftauchten.
Jetzt bauen die Ex-Jugoslawen und Ex-Vardarsker eine riesige Statue von Alexander dem Großen auf dem Platz in Skopje der von der Faschistischen Regierung Gruevski in "Mazedonischer Platz" umbenannt wurde!















So soll der vollendete Geschichtsklau am Ende aussehen!








Es werden bereits Souvenirs mit Abbildungen vom "Groß-mazedonischen"  Reich verkauft!











Wie lange soll sich das Griechische Volk diese Usurpation gefallen lassen, da die Politiker des Landes anscheinend nicht in der Lage sind der Welt Klar zumachen das alle beraubt werden.
Es rumort immer mehr in Griechenland und ohne ein Machtwort der EU und den USA (übrigens hatte sogar  Präsident Obama eine Petition unterzeichnet das die ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) mit dem Diebstahl der Antiken Griechischen Geschichte aufhören soll! Hat er wohl jetzt vergessen aufgrund der US Interessen in der Region!) wird es auf kurz oder lang zu Gewalttätigen übergriffen kommen.

Es scheint das wohl keiner ein Interesse an einem stabilen Balkan hat.In absehbarer Zeit wird es zwischen der Albanischen Minderheit (35%) der Gesamtbevölkerung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und den Bulgarisch stämmigen Slawen zu  Bewaffneten Auseinandersetzungen kommen.
Kein Griechischer Politiker kann es sich erlauben in der Namensfrage klein bei zugeben, dass wäre sein Politisches Ende!
Also wird Griechenland das einzige Druckmittel was es hat weiter benutzen, nämlich nein zum Beitritt der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in der NATO und  EU ohne Lösung des Konflikts, was wiederum die Lage in dem Land immer schlimmer macht!

Griechenland wird von seinen "Partnern" wieder einmal nicht unterstützt, ob es nun die EU oder die USA ist, da alle in Ihren Bilateralen Beziehungen die ehemalige jugoslawischen Republik (FYROM) als "Repuiblic of Macedonia" anerkannt haben.
Es scheint das die Welt anscheinend keinen Wert mehr auf Historie  legt sondern nur noch den Göttern des Finanzwesens Huldigt!

Freitag, 11. Juni 2010

"Die Entscheidung für den Namen FYROMs ist gefallen", laut Serbischen Medienberichten

Der Westen ist entschlossen den Namen "Demokratie von Nord Mazedonien"durch zubringen, laut aussagen der Serbischen Zeitung NOVOSTI.

Anhand von durchsickernden Meldungen von westlichen Diplomatischen Kreisen, wollen die EU und die USA nicht mehr länger warten und alles Unternehmen um den Ausweg-losen Namensstreit sofort zu lösen.

Laut der selben Quelle wurde der Premierminister der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Nikola Gruevski Informiert "über den Vorschlag den er nicht ablehnen kann". Der Vorschlag sieht vor den vorläufigen Namen FYROM gegen den neuen zu ersetzen, ohne das Staaten die bereits FYROM für Ihre Bilateralen Beziehungen mit "Mazedonien" anerkannt haben den neuen Namen verwenden müssen!

Zu beachten ist auch, dass die Führung ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) kürzlich bei einer Konferenz über den westlichen Balkan in Sarajevo informiert wurde über den Vorschlag. Die Westlichen Diplomaten haben Ministerpräsident Gruevski versprochen , von Griechenland zu verlangen, die Frage der Identität bei den Verhandlungen über den Namen aufzugeben.

Quelle: Greece-Salonica

Für mich ist das ein Affront unser Westlichen "Verbündeten"!
Wo ist das Erga Omnes Lösung für alles, wenn Griechenland dem Vorschlag zustimmen sollte ist jegliche Verhandlungsbasis genommen.
Es käme einem Hochverrat gleich, woran jede Regierung Griechenlands zerbrechen würde, aber dann ist es zu spät!

Die Nachbarn haben ja jetzt schon oft genug gezeigt das Sie es nicht ernst meinen und mit dem Jahrelangen Provozieren Griechenlands mit dem Geschichtsklau Ihre wahren Ambitionen kund getan.
Die Rote Linie ist das Mindeste was die Regierung Papandreou durchbringen kann!

Samstag, 8. Mai 2010

Vorsitz im Europarat nur als FYROM

Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) wird am 11 Mai 2010 den Vorsitz im Europarat als FYROM antreten.
Somit ist der unbeholfene Versuch der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) den Vorsitz im Europarat (und das auch noch ohne EU Mitglied zu sein) als Republik Mazedonien anzutreten gescheitert.
Das ist eine Diplomatische Niederlage seitens der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM)  im Namensstreit.

Donnerstag, 29. April 2010

FYROM im Kriegszustand!

Nikola Gruevski hat die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM)  in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt!
Es wird erwartet das Kosovo Albaner Militärisch in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) tätig werden könnten!
Nach Informationen aus Regierungskreisen wurde, ist es Hohen Beamten und Regierungsangehörigen untersagt sich außerhalb der Hauptstadt Skopje zu Bewegen.
In Tanousempski sind sehr viele Waffen gefunden worden (siehe Bild) und viele Guerilla Kämpfer aus dem Kosovo. Das Waffenlager wurde bewacht und es kam zu einer Schießerei wobei es einen Toten gab.
Die Lage ist sehr gefährlich, nicht umsonst hat vor 2 Tagen der US Botschafter angemahnt "beendet das Thema um den Namensstreit"!

So wie es den Anschein hat wollen die USA und Papandreou schnellstmöglich das Thema abschließen und da kommt die Sache jetzt sehr gelegen um die Leute zu überzeugen das es nötig ist eine Lösung (so wie es mal wieder zu erwarten war zu Ungunsten Griechenlands) zu finden.
Keine Chance für faule Kompromisse gegen die Griechische Geschichte und das Griechische Volk - Es könnte zu unabsehbaren folgen führen.

Dienstag, 27. April 2010

Das Hellas-Komplott

Schuldenkrise
Das Hellas-Komplott
Monatelang haben Politiker und Notenbanker um Hilfen für Griechenland gerungen. Sie waren Getriebene: Während sie kämpften und stritten, spekulierten Hedge-Fonds und Banken gnadenlos gegen den Pleitekandidaten und den Euro. Chronik eines europäischen Dramas. von Horst von Buttlar Hamburg, Peter Ehrlich Brüssel, Mark Schrörs Washington und Timo Pache, Berlin

Der gesamte Bericht auf Financial Times Deutschland:

Die Chronik des Grauens! Sehr ausführlich und detailliert. Lesen lohnt sich und bildet!

Sonntag, 11. April 2010

Erste Straßenschlachten in Athen – Die Athener kämpfen um Ihre Stadt



Erste Straßenschlachten in Athen – Die Athener kämpfen um Ihre Stadt
Geschrieben von P.Raftakis
Samstag, 10. April 2010
Die Realität in den Straßen Athens hat die ethnische griechische Bevölkerung längst eingeholt. Kaum zehn Tage nach der Veröffentlichung ...
unseres Artikels - Griechenland – Wenn Völker ihre eigenen Normen verraten, erreichten uns heute Bilder aus der Hauptstadt Griechenlands, die weitaus mehr als besorgniserregend sind. Als eine kleine Gruppe ethnischer Athener Bürger eine Gruppe von Schwarzafrikanern auf den Illegalen Verkauf von gefälschten Markenprodukten und den dort florierenden Drogenhandel ansprechen gerät die Situation schnell außer Kontrolle. Ein 72 Jähriger Athener Bürger, der sich vor Ort befand wurde von zwei Schwarzafrikanern durch einen Faustschlag schwer verletzt, wie ebenso ein weiterer Grieche der einen Schlag mit einem Holzbrett auf den Kopf erlitt und somit eine offene Wunde davontrug – aufgebrachte Bürger nahmen die Verfolgung der illegalen Händler auf und jagdten diese durch die Gassen Athens. Der Kampf um Athen hat begonnen.

Europäer macht euch auf genau so etwas gefasst!


Quelle: Weiterlesen auf Makedons.de

Montag, 29. März 2010

Dschihad Kämpfer für Afghanistan werden in FYROM Rekrutiert

Laut der Sunday Times wird das Unternehmen mit Saudi-Arabischen Investitionen unterstützt.

Saudi- Arabien verteilt mehrere Hundert Millionen Euro an Islamistischen Organisationen auf dem Balkan, von denen viele den Hass gegenüber dem Westen Säen.
Laut einer Reportage der Sunday Times werden Dschihad Kämpfer für Afghanistan Rekrutiert, was schon zu einer Destabilisierung in der Balkan Region geführt hat.
Die Reportage Unterschrieb der Reporter Bojan Pantsevski aus Skopje über die Lage in seinem Land «Former Yugoslav Republic of Macedonia-FYROM».

Strenge Wahabi und Salafi haben sich innerhalb der Muslimisch Albanischen Bevölkerung aus der
ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Organisiert und Versammeln sich in Politischen Zentren und Moscheen die von Saudi-Arabien finanziert wurden.

Die Fundamentalisten haben den Bau von Dutzenden von Moscheen und Gemeindezentren finanziert sowie die Monatliche Zahlung an Anhänger von bis zu € 225 pro Monat übernommen. Sie sollen nicht nur die Bärte wachsen, sondern auch ihre Frauen davon überzeugen, den Niqab oder Gesichtsschleier, ein Brauch nahezu unbekannt in der liberalen islamischen Tradition des Balkans zu tragen.

Regierungs Quellen in traditionell laizistischen FYROM (offizieller Titel der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien), sagten, dass sie bis zu 50 Al-Qaida-Freiwillige Überwachungen die rekrutiert wurden, um in Afghanistan zu kämpfen.

Ein geheimes Dokument der Regierung (befindet sich in den Händen der Zeitung) ergab, dass Sicherheitsbehörden des Landes auch Tätigkeiten islamischer Organisationen in Saudi-Arabien untersuchen, wie die International Islamic Relief Organization (IIRO), die auf der Blacklist der internationalen Terrorismus Organisationen der Vereinten Nationen aufgeführt sind. Charakteristisch ist die Aussage Sulejman Rexhepi, des Führers der islamischen Gemeinde in der
ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), über Moscheen, die buchstäblich mit Gewalt von islamischen Extremisten übernommen wurden. Im Zentrum von Skopje,wurden die Imame in vier Moscheen verfolgt und vertrieben und durch neue Imame "spontan durch das Volk" ersetzt.

Quelle:
Sunday Times

Samstag, 27. März 2010

Ahmet Davutoglu-Euer Erfolg ist auch unser Erfolg!

Der Türkische Außenminister Ahmet Davutoglu sagte bei seinem Besuch in FYROM:

Der Weg FYROMs in die EU muss offen sein und beide Länder können zusammen eine Führende Rolle als Mitglieder in der EU übernehmen, Euer Erfolg ist auch unser Erfolg! FYROM muss mit seinem Namen in die NATO und die EU!


Der Außenminister FYROMs Milososki betonte:

Wir können als Regierung einen Vergleich mit der jetzigen und der vorherigen Regierung Griechenlands machen.

Der Unterschied ist das diese Regierung zu treffen bereit ist, aber leider haben wir bis jetzt nicht erkennen können das es eine Annäherung in der Sache gibt.


Nun Annäherungen gab es doch in letzter Zeit genug von unseren werten Nachbarländern.

Die Türkische Corvette "Bafra" machte einen ungeladenen Besuch in der gesamten Ägäis und besaß auch noch die Frechheit ,dass Griechische Handelsschiff Archangelos bei seiner Fahrt durch die Griechischen Gewässer auf die Vorfahrt des Türkischen Kriegsschiffes zu achten!

Von den Luftraumverletzungen ganz zu schweigen z.B. in Lesbos mit 8! F16 Kampfjets und über Farmakonissi mit 2 F16, die dann von 2 Griechischen Mirage 2000 MK5 bis zur Türkischen Basis in Dalaman "begleitet" wurden.


Unsere Nachbarn die gerne sich der Griechischen Geschichte bedienen, wollen jetzt wegen der heißen Verhandlungsphase nicht das Denkmal von Phillip dem Vater Alexanders des Großen aufstellen! DANKE!


Die Griechische Regierung reagierte jetzt mal endlich und hat einen geplanten Besuch vom Minister zum Schutz des Bürgers, Michalis Chrissochoidis und dem Vizeaußenminister Droutsas am 31.03.2010 in die Türkei abgesagt.


Griechenlands Regierung sollte sich nach dem Fiasko in der Finanzpolitik und der darauf folgenden Unfähigkeit der EU,die für den Fall das Griechenland sich Geld leihen muss zum IWF geschoben hat, im klaren sein das es keine "Partner" gibt! Westerwelle betonte das wenn man Geld erhalten sollte, wäre es an der Zeit sich mal 50 Eurofighter zuzulegen und auch die Schrott U.Boote von Thyssen müssten gekauft werden!

Sarkozy würde gerne 6 Fregatten an Hellas verkaufen, mit anderen Worten noch mehr Schulden um Arbeitsplätze unserer "Partnerländer" zu sichern.

Niemand verliert auch nur ein Wort über den Zustand das in Griechenland mehr als 1,8 Millionen legale und Illegale Einwanderer sind! In Athens Stadtteil Omonia verkaufen normale Gyrosverkäufer ihre Ware hinter Panzerglas da es täglich zu Überfällen kommt.


Es reicht Volkes Stimme wird langsam Wütend, Griechenlands Regierung darf sich nicht unter Druck setzen lassen in den Nationalen Fragen!

Man versucht Systematisch Griechenlands Souveränität zu untergraben wie auch unlängst der Britische EU Abgeordnete Nigel Farage in seiner Rede im EU-Parlament betonte und in einem Interview sagte Farage: Die EU möchte Griechenland wie den Kosovo verwalten!


Es wird Zeit das Griechenland und alle Griechen Weltweit jetzt das Heft in die eigene Hand nehmen und der Welt zeigen das man mit uns sowas nicht machen kann.

Donnerstag, 25. März 2010

NEIN zum IWF

Wir Griechen sagen NEIN zum IWF!
Griechische Blogger gegen Hilfen durch den IWF!

Montag, 15. März 2010

Griechenland besitzt 750 Kampfpanzer Typ Leopard

Schlappe zwei Milliarden Euro für Rüstungsgut

Die Krisengespräche, die der griechische Ministerpräsident Jorgos Papandreou kürzlich mit dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy führte, haben ein rasches, für Frankreich erfreuliches Ergebnis gebracht: Vermutlich für die Zusage einer wohlwollenden Prüfung von Stützmaßnahmen für den schwer angegriffenen Athener Staatshaushalt kauft Griechenland in Frankreich Kriegsgut ein. Für schlappe zwei Milliarden Euro zunächst, Fregatten vom Typ FREMM; die von Sarkozy angestrebte Ablösung der veralteten Mirage-Kampfjets der griechischen Luftwaffe durch neue Flieger vom Typ Rafale und den Erwerb von Kampfhubschraubern Modell Super-Puma ließ Papandreou zunächst offen. Sechs FREMMs sind es, auf die sich die angeblich der türkischen Kriegsmarine unterlegene griechische Seestreitmacht freut (die gloriose französische Marine leistet sich nicht ein Stück mehr, dies nur nebenbei), und Griechenland bleibt, lobt die Pariser Tageszeitung Le Monde, die Nummer drei unter Frankreichs Rüstungskunden weltweit.

Zwei Milliarden Euro für Rüstungsgut, mitten in der dicksten Finanzkrise in der Geschichte des Landes. Der stellvertretende griechische Verteidigungsminister, Panos Beglitis, findet das irgendwie surrealistisch, wie er gegenüber Le Monde eingestand. Doch werfen wir einen Blick auf den real existierenden griechisch-türkischen Rüstungswettlauf der letzten Jahrzehnte, der es in sich hat. Vom Beitritt der beiden Ägäisanrainer zur NATO (1952) bis zum Ende der NATO-gesteuerten Obristendiktatur (1974) hatten die USA als Rüstungslieferant beide Länder fest im Griff und sie sorgten dafür, dass keine der beiden verfeindeten Seiten ein allzu großes Übergewicht bekam. Doch unter dem Eindruck des Zyperndesasters, das die USA zu Lasten der Griechen ausgehen ließen, begann eine gewisse Diversifizierung, Athen sah sich nach anderen Anbietern um, der Wettlauf geriet außer Kontrolle, die Hardliner des militärischen Establishments nahmen die Sache in die Hand und hielten dieselbe zugleich fleißig auf, wie nicht nur böse Zungen sagen. Die Folge unterm Strich: Seit 1974 Militärausgaben von 120 Milliarden Euro auf griechischer Seite, von den Beschaffungskosten für Waffensysteme bis zu den Betriebsausgaben (so hat letztens die Tageszeitung Eleftherotypia ausgerechnet). Was ja nicht eben wenig ist.

Hauptlieferanten, beiderseits der Ägäis, bekanntlich: außer den USA die großen Waffenschmieden der EU, und hier seit langem Klassenerster die BRD. Was auch die IG Metall gut findet und heftig protestiert, wenn, wie letztens geschehen, die Kanzlerin einen Teilauftrag an das Eurofighter-Konsortium zu stornieren verkündet, aber nichts dagegen hat, wenn Außenminister Westerwelle in Athen den Kauf von 60 der superteuren Flieger anmahnt (vgl. NRhZ Nr.237 v. 16.2.2010). Sollen doch die bankrotten Griechen den drohenden Arbeitsplatzverlust im bayrischen Manching kompensieren.

Panzerschlacht in Thrazien?

Wer sich hier fragt, warum die EU den Beitrittskandidaten am Bosporus zur Schlichtung des Disputs mit dem griechischen NATO-Nachbarn über die ägäischen Hoheitsgewässer nicht deutlich und kategorisch auf den Weg zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag verweist, bevor sie überhaupt weiterverhandelt, dem mag ein Blick auf die Geschäftslage klarmachen, warum. Etwa 4,3% des BIP, so belehrte mich kürzlich ein Athener Amtsträger, gebe man in Griechenland immer noch für Wehrzwecke aus, das wäre der zweithöchste Satz in der NATO, nach den USA, und doppelt so viel wie in der BRD. Vier Milliarden Euro pro Jahr gingen im Durchschnitt für den Import von militärischem Großgerät drauf in den letzten Jahrzehnten, eine gewaltige Vernichtung materieller Ressourcen.

Über eine Armada von 1140 Panzern verfügt derzeit das griechische Heer (ein halbes tausend Schützenpanzer nicht gerechnet), mit Ausnahme von 390 M48 Pattons alles derzeit Fahrzeuge vom Typ Leopard - 750 Stück. Fast doppelt so viele Leos wie die Bundeswehr noch ihr Eigen nennt. Und die griechischen Panzerdivisionen stehen in Westthrazien einer noch größeren Panzerstreitmacht jenseits des Grenzflusses Evros gegenüber, deutsches Material ist natürlich auch dort zahlreich vertreten.

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Quelle:Neue Rheinische Zeitung

Dafür sind doch "Freunde" da! 
Beide Seiten werden immer mehr aufgerüstet, damit sich unsere Deutschen, Französischen und US-Amerikanischen "Freunde" schön daran bereichern und Ihre Arbeitsplätze sichern können.
Wohl wissend das wenn die eine Seite aufrüstet muss die andere Seite Nachrüsten. 
Ein niemals endender Teufelskreis der sehr Teuer und extrem gefährlich ist.
Soviel auch zur Partnerschaft in der NATO - Griechenland und die Türkei sind die einzigen NATO "Partner" die kein gemeinsames Freund - Feind Erkennungssystem haben.
Auf solche EU Hilfen kann man getrost verzichten, den ohne Hintergedanken gab und gibt es nichts an Unterstützung.
Die Schulden werden weiter wachsen und der kleine Mann/Frau ob Grieche oder Türke muss Sie Finanzieren bis irgendwann der GAU kommt.
In Sachen wo man wirkliche Unterstützung braucht zeigt die Gemeinschaft Ihr wahres Gesicht.
Griechenland wird allein gelassen mit dem Riesigen Flüchtlingsstrom aus Asien. Ein Land mit 11 Mio. Einwohner hat bereits einen Ausländer Anteil von 11% und die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher.
Die täglichen Verletzungen des Griechischen Hoheitsgebiets (und somit auch das der EU) werden als Lappalien abgetan.
Hinzu kommt noch der Offensichtliche Geschichtsdiebstahl der EJRM.


Gott schütze mich vor meinen Freunden - vor meinen Feinden kann ich mich selbst hüten. (Antigonus von Makedonien, 240 v. Chr.)

Danke für diesen Bericht an Herrn Eberhard Rondholz von der Neue Rheinische Zeitung.

Donnerstag, 4. März 2010

Die Griechische Antwort auf Harald Schmidt Satire - Lazopoulos - Al Tsandiri TV




Das Wort Satire kommt aus Griechenland. Wir können es auch. Die Show Al Tsandiri TV von Lazopoulos.



Mittwoch, 3. März 2010

Belgien bekommt die Konsequenzen der Aufhebung der Visumspflicht mit FYROM zu spüren

Belgien bekommt die Konsequenzen der Aufhebung der Visumspflicht mit FYROM zu spüren.
Zu Tausenden kommen Auswanderer aus FYROM nach Belgien und ersuchen um Asyl, nachdem Belgien am 19.Dezember 2009 die Visumspflicht aufgehoben hat.Die Zahl der Asylsuchenden aus FYROM stellt Belgien vor sehr großen Problemen so das der Ministerpräsident Belgiens Skopje besuchen wird um von der Regierung eine Erklärung zu verlangen. Belgien wird keinen Antrag auf Asyl annehmen. Die Zahl der Auswanderer aus FYROM ist größer als die der Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten wie z.B. Afghanen und Pakistaner.

Hier wird wieder das Ausmaß der Politischen Spielereien einiger die nur auf Ihren eigen Vorteil bedacht sind ohne die Realität  in dem Land FYROM zu sehen deutlich. Es Interessiert Sie nicht wer die Folgen wie mit der Aufhebung der Visumsplicht zu tragen hat. Mit der ersten Möglichkeit die sich den Bürgern FYROMs bietet werden Sie zu Tausenden das Land verlassen.

Angst in FYROM wegen der Finanzkrise in Griechenland

Die Finanzkrise in Griechenland wird keine negativen Auswirkungen auf die Investitionen des Landes in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) haben, gab der Finanzminister der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Zoran Stavreski bekannt um die Öffentliche Meinung zu beruhigen. Er sagte aber auch das einige einheimische Unternehmen Probleme bekommen werden, da Griechenland  einer der Haupthandelspartner der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) ist. 

Dienstag, 2. März 2010

"Wir sollten das Wettrüsten stoppen"

Eine Aufforderung an Griechenland zum Stopp des Wettrüstens, zum Vorteil beider Staaten und Völker, sandte der Türkische Ministerpräsident Tayip Erdogan in einem Interview mit der griechischen Zeitung "Elefterotypia".
Der Türkische Ministerpräsident traf sich zum Ersten mal  mit einer Gruppe von griechischzypriotischen und türkischzypriotischen Reportern. Während des Treffens sprach Erdogan über die Beziehungen zu Griechenland und das Zypernproblem.
Das Treffen fand am Samstag in Istanbul statt, es waren 40 Minuten angesetzt aus denen 90 Minuten wurden.
Herr Erdogan aüßerte sich mit warmen Worten über den griechischen Ministerpräsidenten Georgios Papandreou und betonte das er viel erwarte bei dem Treffen das in Griechenland stattfinden wird.

Quelle:
Enet.gr


Wenn dann auch noch die täglichen Verletzungen des Griechischen Hoheitsgebietes aufhören würden, wäre eine solche Option sicher das Beste für beide Völker, wenn!

Sonntag, 28. Februar 2010

Das Video von der Harald Schmidt Show mit Griechischen Untertiteln

Το Video από την Σατιρική εκπομπή του γερμανικού Κρατικού Κανάλι ARD με ελληνικούς υπότιτλους


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Samstag, 27. Februar 2010

Antihellenismus in der Harald Schmidt Show - Die Grenzen sind weit Überschritten

Der antihellenistische Wahn der deutschen Medienwelt kennt keine Grenzen mehr. Nach dem Eklat des Focus welcher mit seiner letzten Montagsausgabe eine ganze Nation ins entsetzen stürzte indem die Redakteure der Zeitschrift die Griechen als Betrüger in der Euro-Familie bezeichneten, ging der deutsche staatliche Fernsehsender ARD einen Schritt weiter. Man konnte seinen Augen nicht trauen was in der Harald Schmidt Show am vergangen Donnerstagabend auf Kosten jedes einzelnen Griechen weltweit, als „Humor“ dargestellt worden ist. Reinster Populismus in niederträchtigster Form welcher das Wertempfinden, die nationale Würde, das Nationalempfinden aller Griechen Deutschlands und weit über dessen Grenzen hinaus getroffen hat.

Fortsetzung auf Makedons


Der aktive Part der Darstellung trug ein Oberteil mit der Aufschrift „Turkey“ mit runter-gelassenen Hosen und stellte den passiven Part  als  Griechenland, mit der griechischen Nationalflagge in der Hand halten dar. Ein Skandal, eine Unverfrorenheit und eine Demütigung einer ganzen Nation und dies öffentlich für Millionen Menschen im deutschen Fernsehen zu sehen

Unterstützten Sie Makedons und beteiligen Sie sich bei der Beschwerdeaktion!

Beschwerdeschreiben an :  redaktion@makedons.de
Fax: 06221 /589211

Es geht zu weit das ist keine Satire mehr! Wenn man die Geschichte nicht kennt und welches Leid den Griechen unter der 400-500 jährigen Besatzung der Osmanen und auch bis in die jüngste Vergangenheit mit dem Pogrom 1955 in Konstantinopel den Enteignungen der Besitztümer von Griechen in den 60er Jahren und natürlich die Illegale Besetzung Zyperns 1974 bis heute (täglich kann man den auf dem Berg in den Besetzten Teil Zyperns den eingepflanzten Halbmond mit der Aufschrift "Ich danke Gott das ich als Türke geboren bin" lesen). Aber vielleicht mögen die Deutschen ja diese Art von Kultureller Bereicherung! Pfui

Freitag, 26. Februar 2010

"Republik Nordmazedonien"!

Angeblich soll die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) damit einverstanden sein den Namen "Republik Nordmazedonien" anzunehmen!
"Republik Nordmazedonien" soll dem Vernehmen nach künftig auf den Pässen stehen.
Diese Nachricht tauchte in der Berliner Zeitung auf, nach einem Treffen der Außenminister FYROMs Milosovski und Guido Westerwelle, so soll Milosovski in einem Interview diese Aussage indirekt entlockt worden sein.
Der UNO Vermittler Matthew Nimetz ist heute in Griechenland und hat intensive Gespräche mit dem Griechischen Außenminister Droutsas, aber auch mit dem Ministerpräsidenten Georgios Papandreou und dem Anführer der Opposition Andonis Samaras geführt. Unter der Woche hatte UNO Vermittler Matthew Nimetz die Regierung in Skopje aufgesucht.
Das alles lässt auf einen faulen Kompromiss schließen.
Jedenfalls ist der Artikel der Berliner Zeitung sehr absurd, da hat der Reporter keine Ahnung von der Materie!   Von wegen Antike Makedonen- die alten Mazedonier, weder Philipp noch sein Sohn Alexander, direkte Vorfahren der heutigen Griechen waren - ebensowenig wie auch der heutigen Mazedonier-.Oh Mann!
No Comment mehr dazu!
Makedonien ist Griechenland!

Das Ende des Landes FYROM

Hier der Artikel der Berliner Zeitung. 
Griechischer Artikel

Donnerstag, 25. Februar 2010

Die Hybris und die Schuld Deutschlands gegenueber Griechenland

Seit vielen Jahren waren Meldungen aus Griechenland in den deutschen Massenmedien selten. Nun verfolgt eine breite Öffentlichkeit in Deutschland fast täglich eine aggressive und...

manchmal erpresserische Berichterstattung über die „faulen“ Griechen, die wegen ihrer schlechten wirtschaftlichen Lage sogar die Stabilität der Europäischen Union bedrohen! Manche Äußerungen gegen das neue und alte Griechenland sind so beleidigend und provokant dass sie an Zeiten erinnern, wo die Volksverhetzung deutsche Staatspolitik war. Das schlimmste ist aber dass man starke anti-griechische Gefühle auch im deutschen Volk beobachtet, was offensichtlich in Zusammenhang mit der Kommunikationspolitik der Massenmedien und der deutschen Regierung steht.

Auf der anderen Seite ist der Zorn gegen Deutschland in Griechenland inzwischen so groß, dass man fast überzeugt ist, dass die Scharen deutscher Pamphletisten das „contra errores Graeccorum“ aus der blutdurstigen Zeit der Kreuzritter und der Frangokratie in Griechenland wieder-entdeckt haben. Die Griechen haben noch nicht vergessen wie vor einigen Jahren die Deutschen das serbische Volk verteufelt haben („Serbien in die Knie zwingen“) und vielen scheint es jetzt, dass Griechenland an der Reihe ist. Wenn es aber so ist, dann ist es ganz eindeutig, dass die Deutschen nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben und immer noch die Balkanpolitik Großdeutschlands im Kopf haben. (Fortsetzung- Weiterlesen button klicken)

Warum zeigt eigentlich die deutsche Gesellschaft und ihre Eliten ihre Antipathie gegenüber Griechenland so radikal? Und wie ist die ständige Solidarität Deutschlands gegenüber der Türkei zu verstehen, wo bekanntlich alles andere als Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit herrschen? Wissen eigentlich die Deutschen wie viele Milliarden Euro der griechische Steuerzahler jährlich auch für (meistens untaugliche) deutsche Waffen zahlen muss, um die aggressiven Neo-Ottomanen einigermaßen im Zaun zu halten? Haben sie mal darüber nachgedacht wo die sogenannte europäische Solidarität gegenüber einem bedrohten Mitgliedsstaat geblieben ist?

Vielleicht möchte „Mutter“ Merkel aus Griechenland einen vom Brüsseler Apparat, der bekanntlich unter Deutschlands Führung steht, absolut abhängigen Vasallenstaat machen. Anders sind die Erniedrigungen, die Diktate und die teutonische Härte mit der sie ins Herz der Souveränität Griechenlands greift nicht zu verstehen. Sie sollten aber zumindest wissen, dass Griechenland einer der besten Kunden Deutschlands ist, und das jährliche Handelsdefizit der Griechen über fünf Milliarden Euro beträgt, sowie auch dass die Deutsche Bank zusammen mit anderen Spekulanten Milliarden Gewinne aus der hiesigen Krise in Griechenland macht.

Dabei sollten insbesondere die Deutschen sehr vorsichtig sein, wenn sie ihre bekannte protestantische Ethik und ihre kaltblütige politicaly correct – Logik so empathisch und arrogant in den Vordergrund stellen. Denn sie könnten ohne weiteres den möglichen Grund eines Untergangs des deutschen Traums für Wohlstand im Sinne des „American Way of live“ aus dem Weg räumen, indem sie die fälligen deutschen Reparationen an Griechenland endlich im vollen Umfang zahlen.

Dass die Deutschen die Schuld an dem in Griechenland verübten Blutbad während ihrer Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg tragen, ist von allen Historikern längst anerkannt. Die Reparationen jedoch, die sie bisher für die fünf- bis sechs-hunderttausend Opfer des Nazitums und Faschismus, an Griechenland zahlten, sind, verglichen mit denen an andere Staaten, einfach lächerlich! Die Regierung Adenauers überwies 1961 insgesamt 115 Millionen DM als Entschädigung an Griechenland. Nach Einschätzung der Alliierten auf der Pariser Konferenz im Jahre 1946, betragen aber die deutschen Schulden gegenüber Griechenland, nur auf Grund von Plünderungen und Diebstählen, etwa sieben Milliarden Dollar - auf der Basis des Geldwertes von 1938. Auf die heutige Zeit umgerechnet ergibt sich eine Summe von weit über 100 Milliarden Dollar. Zu erwähnen sind außerdem die von Griechenland nach Deutschland zwanghaft exportierten Produkte während des Zweiten Weltkrieges, deren Wert bei ca. 900 Millionen Reichsmark einzuschätzen ist. Zu diesen Beträgen kommen Regierungs- und Besatzungskosten noch dazu. Alles in allem, eigentlich, ein stolzer Betrag der bei weitem reichen könnte die heutige, katastrophale griechische Wirtschaftslage zu retten und damit selbstverständlich die deutschen Ängste vor einer eventuellen Schwächung des Euro zu beseitigen.

Ein bedeutender Umstand bleibt dabei ungenannt und spielt bisher im Konzert der Rechnungen und Gegenrechnungen keine Rolle, weil er wahrscheinlich weitgehend unbekannt geblieben ist. Nach Berechnungen Athener Ökonomieprofessoren beträgt nämlich der Kredit, den Griechische Banken während des Krieges dem Hitlerregime zu gewähren hatten, etwa 13,5 Milliarden DM (auf der Basis des Geldwertes von 1990). Das führte bekanntlich zu einer Hungerkatastrophe im Jahre 1941-42, bei der Hunderttausende Griechen einen schrecklichen Tod fanden. Die Rückzahlung bzw. Verrechnung dieser Gelder ist erstaunlicherweise weder geschehen noch Gegenstand irgendwelcher Verhandlungen gewesen. Das ist eine weltweite Einmaligkeit.

Die angestellten Untersuchungen über die Ungerechtigkeiten und die Gräueltaten der Deutschen Besatzungsmacht in Griechenland sind zahlreich und verstauben in den Schubladen vieler griechischer Ministerien. Aus diesem riesigen Beweismaterial wird aber deutlich dass der Kapitel Reparationszahlungen noch bei weitem nicht abgeschlossen ist. Die Ansprüche des griechischen Staates sind durch das internationale Recht eindeutig begründet.

Trotzdem vermeiden es alle griechischen Regierungen ihren gerechten Forderungen Ausdruck zu verleihen und das Thema wird andauernd vertagt. Angesichts der schwachen Lage Griechenlands im Machtgefüge der E. U. könnte man meinen, dass an dieser passiven Haltung aller griechischen Regierungen die wirtschaftlichen und politischen Erpressungen Deutschlands schuld sind, dessen führende Position in Europa außer Zweifel steht und die all zu oft, zu arrogantem Verhalten führt.

Gerade jetzt, wo die wirtschaftliche Lage in Griechenland so ernst ist, und im Namen der gleichwertigen Zusammenarbeit der Völker und des internationalen Rechtes, müssten die Bemühungen um die griechische Rechte auf Reparationszahlungen gestärkt werden. Von den griechischen Regierungen kann man eigentlich keine Initiative erwarten. Deswegen haben inzwischen fast 55.000 Opfer des Nazismus in Griechenland selber die Initiative ergriffen und Deutschland angeklagt. Bald werden die internationalen Gerichte das Wort haben um endlich Gerechtigkeit zu sprechen. Das könnte die Aussöhnung zwischen Griechen und Deutschen fördern. Die Frage ist aber ob die Deutschen Aussöhnung und Gerechtigkeit wollen.

Apropos, man liest auch in deutschen Medien (www.akweb.de) dass Euro-Banken noch 800 Mrd. Euro Forderungen aus Portugal, Spanien und Griechenland halten. Allein letzteres schuldet deutschen Banken noch 30 Mrd. Euro. Unter diesem Aspekt ist Folgendes ganz klar: „Wieder einmal sind es vor allem die zu garantierenden Bankenprofite, die die politische Agenda bestimmen. Und für diese sind die EU-Länder dann auch gerne gemeinsam stark“.

Wassilis Stoilopoulos

Athen, 24-2-2010

Διαβάστε περισσότερα: http://taxalia.blogspot.com/


Etwas Hintergrundwissen zur derzeitig von den Medien geschürte Hysterie bezüglich Griechenland.

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