Willkommen bei Makedonien ist Griechenland

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Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland. Kommentare zur Namensfrage können Sie über die Labels in der linken Spalte finden.

Sonntag, 28. Februar 2010

Das Video von der Harald Schmidt Show mit Griechischen Untertiteln

Το Video από την Σατιρική εκπομπή του γερμανικού Κρατικού Κανάλι ARD με ελληνικούς υπότιτλους


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Samstag, 27. Februar 2010

Antihellenismus in der Harald Schmidt Show - Die Grenzen sind weit Überschritten

Der antihellenistische Wahn der deutschen Medienwelt kennt keine Grenzen mehr. Nach dem Eklat des Focus welcher mit seiner letzten Montagsausgabe eine ganze Nation ins entsetzen stürzte indem die Redakteure der Zeitschrift die Griechen als Betrüger in der Euro-Familie bezeichneten, ging der deutsche staatliche Fernsehsender ARD einen Schritt weiter. Man konnte seinen Augen nicht trauen was in der Harald Schmidt Show am vergangen Donnerstagabend auf Kosten jedes einzelnen Griechen weltweit, als „Humor“ dargestellt worden ist. Reinster Populismus in niederträchtigster Form welcher das Wertempfinden, die nationale Würde, das Nationalempfinden aller Griechen Deutschlands und weit über dessen Grenzen hinaus getroffen hat.

Fortsetzung auf Makedons


Der aktive Part der Darstellung trug ein Oberteil mit der Aufschrift „Turkey“ mit runter-gelassenen Hosen und stellte den passiven Part  als  Griechenland, mit der griechischen Nationalflagge in der Hand halten dar. Ein Skandal, eine Unverfrorenheit und eine Demütigung einer ganzen Nation und dies öffentlich für Millionen Menschen im deutschen Fernsehen zu sehen

Unterstützten Sie Makedons und beteiligen Sie sich bei der Beschwerdeaktion!

Beschwerdeschreiben an :  redaktion@makedons.de
Fax: 06221 /589211

Es geht zu weit das ist keine Satire mehr! Wenn man die Geschichte nicht kennt und welches Leid den Griechen unter der 400-500 jährigen Besatzung der Osmanen und auch bis in die jüngste Vergangenheit mit dem Pogrom 1955 in Konstantinopel den Enteignungen der Besitztümer von Griechen in den 60er Jahren und natürlich die Illegale Besetzung Zyperns 1974 bis heute (täglich kann man den auf dem Berg in den Besetzten Teil Zyperns den eingepflanzten Halbmond mit der Aufschrift "Ich danke Gott das ich als Türke geboren bin" lesen). Aber vielleicht mögen die Deutschen ja diese Art von Kultureller Bereicherung! Pfui

Freitag, 26. Februar 2010

"Republik Nordmazedonien"!

Angeblich soll die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) damit einverstanden sein den Namen "Republik Nordmazedonien" anzunehmen!
"Republik Nordmazedonien" soll dem Vernehmen nach künftig auf den Pässen stehen.
Diese Nachricht tauchte in der Berliner Zeitung auf, nach einem Treffen der Außenminister FYROMs Milosovski und Guido Westerwelle, so soll Milosovski in einem Interview diese Aussage indirekt entlockt worden sein.
Der UNO Vermittler Matthew Nimetz ist heute in Griechenland und hat intensive Gespräche mit dem Griechischen Außenminister Droutsas, aber auch mit dem Ministerpräsidenten Georgios Papandreou und dem Anführer der Opposition Andonis Samaras geführt. Unter der Woche hatte UNO Vermittler Matthew Nimetz die Regierung in Skopje aufgesucht.
Das alles lässt auf einen faulen Kompromiss schließen.
Jedenfalls ist der Artikel der Berliner Zeitung sehr absurd, da hat der Reporter keine Ahnung von der Materie!   Von wegen Antike Makedonen- die alten Mazedonier, weder Philipp noch sein Sohn Alexander, direkte Vorfahren der heutigen Griechen waren - ebensowenig wie auch der heutigen Mazedonier-.Oh Mann!
No Comment mehr dazu!
Makedonien ist Griechenland!

Das Ende des Landes FYROM

Hier der Artikel der Berliner Zeitung. 
Griechischer Artikel

Donnerstag, 25. Februar 2010

Die Hybris und die Schuld Deutschlands gegenueber Griechenland

Seit vielen Jahren waren Meldungen aus Griechenland in den deutschen Massenmedien selten. Nun verfolgt eine breite Öffentlichkeit in Deutschland fast täglich eine aggressive und...

manchmal erpresserische Berichterstattung über die „faulen“ Griechen, die wegen ihrer schlechten wirtschaftlichen Lage sogar die Stabilität der Europäischen Union bedrohen! Manche Äußerungen gegen das neue und alte Griechenland sind so beleidigend und provokant dass sie an Zeiten erinnern, wo die Volksverhetzung deutsche Staatspolitik war. Das schlimmste ist aber dass man starke anti-griechische Gefühle auch im deutschen Volk beobachtet, was offensichtlich in Zusammenhang mit der Kommunikationspolitik der Massenmedien und der deutschen Regierung steht.

Auf der anderen Seite ist der Zorn gegen Deutschland in Griechenland inzwischen so groß, dass man fast überzeugt ist, dass die Scharen deutscher Pamphletisten das „contra errores Graeccorum“ aus der blutdurstigen Zeit der Kreuzritter und der Frangokratie in Griechenland wieder-entdeckt haben. Die Griechen haben noch nicht vergessen wie vor einigen Jahren die Deutschen das serbische Volk verteufelt haben („Serbien in die Knie zwingen“) und vielen scheint es jetzt, dass Griechenland an der Reihe ist. Wenn es aber so ist, dann ist es ganz eindeutig, dass die Deutschen nichts aus ihrer Geschichte gelernt haben und immer noch die Balkanpolitik Großdeutschlands im Kopf haben. (Fortsetzung- Weiterlesen button klicken)

Warum zeigt eigentlich die deutsche Gesellschaft und ihre Eliten ihre Antipathie gegenüber Griechenland so radikal? Und wie ist die ständige Solidarität Deutschlands gegenüber der Türkei zu verstehen, wo bekanntlich alles andere als Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit herrschen? Wissen eigentlich die Deutschen wie viele Milliarden Euro der griechische Steuerzahler jährlich auch für (meistens untaugliche) deutsche Waffen zahlen muss, um die aggressiven Neo-Ottomanen einigermaßen im Zaun zu halten? Haben sie mal darüber nachgedacht wo die sogenannte europäische Solidarität gegenüber einem bedrohten Mitgliedsstaat geblieben ist?

Vielleicht möchte „Mutter“ Merkel aus Griechenland einen vom Brüsseler Apparat, der bekanntlich unter Deutschlands Führung steht, absolut abhängigen Vasallenstaat machen. Anders sind die Erniedrigungen, die Diktate und die teutonische Härte mit der sie ins Herz der Souveränität Griechenlands greift nicht zu verstehen. Sie sollten aber zumindest wissen, dass Griechenland einer der besten Kunden Deutschlands ist, und das jährliche Handelsdefizit der Griechen über fünf Milliarden Euro beträgt, sowie auch dass die Deutsche Bank zusammen mit anderen Spekulanten Milliarden Gewinne aus der hiesigen Krise in Griechenland macht.

Dabei sollten insbesondere die Deutschen sehr vorsichtig sein, wenn sie ihre bekannte protestantische Ethik und ihre kaltblütige politicaly correct – Logik so empathisch und arrogant in den Vordergrund stellen. Denn sie könnten ohne weiteres den möglichen Grund eines Untergangs des deutschen Traums für Wohlstand im Sinne des „American Way of live“ aus dem Weg räumen, indem sie die fälligen deutschen Reparationen an Griechenland endlich im vollen Umfang zahlen.

Dass die Deutschen die Schuld an dem in Griechenland verübten Blutbad während ihrer Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg tragen, ist von allen Historikern längst anerkannt. Die Reparationen jedoch, die sie bisher für die fünf- bis sechs-hunderttausend Opfer des Nazitums und Faschismus, an Griechenland zahlten, sind, verglichen mit denen an andere Staaten, einfach lächerlich! Die Regierung Adenauers überwies 1961 insgesamt 115 Millionen DM als Entschädigung an Griechenland. Nach Einschätzung der Alliierten auf der Pariser Konferenz im Jahre 1946, betragen aber die deutschen Schulden gegenüber Griechenland, nur auf Grund von Plünderungen und Diebstählen, etwa sieben Milliarden Dollar - auf der Basis des Geldwertes von 1938. Auf die heutige Zeit umgerechnet ergibt sich eine Summe von weit über 100 Milliarden Dollar. Zu erwähnen sind außerdem die von Griechenland nach Deutschland zwanghaft exportierten Produkte während des Zweiten Weltkrieges, deren Wert bei ca. 900 Millionen Reichsmark einzuschätzen ist. Zu diesen Beträgen kommen Regierungs- und Besatzungskosten noch dazu. Alles in allem, eigentlich, ein stolzer Betrag der bei weitem reichen könnte die heutige, katastrophale griechische Wirtschaftslage zu retten und damit selbstverständlich die deutschen Ängste vor einer eventuellen Schwächung des Euro zu beseitigen.

Ein bedeutender Umstand bleibt dabei ungenannt und spielt bisher im Konzert der Rechnungen und Gegenrechnungen keine Rolle, weil er wahrscheinlich weitgehend unbekannt geblieben ist. Nach Berechnungen Athener Ökonomieprofessoren beträgt nämlich der Kredit, den Griechische Banken während des Krieges dem Hitlerregime zu gewähren hatten, etwa 13,5 Milliarden DM (auf der Basis des Geldwertes von 1990). Das führte bekanntlich zu einer Hungerkatastrophe im Jahre 1941-42, bei der Hunderttausende Griechen einen schrecklichen Tod fanden. Die Rückzahlung bzw. Verrechnung dieser Gelder ist erstaunlicherweise weder geschehen noch Gegenstand irgendwelcher Verhandlungen gewesen. Das ist eine weltweite Einmaligkeit.

Die angestellten Untersuchungen über die Ungerechtigkeiten und die Gräueltaten der Deutschen Besatzungsmacht in Griechenland sind zahlreich und verstauben in den Schubladen vieler griechischer Ministerien. Aus diesem riesigen Beweismaterial wird aber deutlich dass der Kapitel Reparationszahlungen noch bei weitem nicht abgeschlossen ist. Die Ansprüche des griechischen Staates sind durch das internationale Recht eindeutig begründet.

Trotzdem vermeiden es alle griechischen Regierungen ihren gerechten Forderungen Ausdruck zu verleihen und das Thema wird andauernd vertagt. Angesichts der schwachen Lage Griechenlands im Machtgefüge der E. U. könnte man meinen, dass an dieser passiven Haltung aller griechischen Regierungen die wirtschaftlichen und politischen Erpressungen Deutschlands schuld sind, dessen führende Position in Europa außer Zweifel steht und die all zu oft, zu arrogantem Verhalten führt.

Gerade jetzt, wo die wirtschaftliche Lage in Griechenland so ernst ist, und im Namen der gleichwertigen Zusammenarbeit der Völker und des internationalen Rechtes, müssten die Bemühungen um die griechische Rechte auf Reparationszahlungen gestärkt werden. Von den griechischen Regierungen kann man eigentlich keine Initiative erwarten. Deswegen haben inzwischen fast 55.000 Opfer des Nazismus in Griechenland selber die Initiative ergriffen und Deutschland angeklagt. Bald werden die internationalen Gerichte das Wort haben um endlich Gerechtigkeit zu sprechen. Das könnte die Aussöhnung zwischen Griechen und Deutschen fördern. Die Frage ist aber ob die Deutschen Aussöhnung und Gerechtigkeit wollen.

Apropos, man liest auch in deutschen Medien (www.akweb.de) dass Euro-Banken noch 800 Mrd. Euro Forderungen aus Portugal, Spanien und Griechenland halten. Allein letzteres schuldet deutschen Banken noch 30 Mrd. Euro. Unter diesem Aspekt ist Folgendes ganz klar: „Wieder einmal sind es vor allem die zu garantierenden Bankenprofite, die die politische Agenda bestimmen. Und für diese sind die EU-Länder dann auch gerne gemeinsam stark“.

Wassilis Stoilopoulos

Athen, 24-2-2010

Διαβάστε περισσότερα: http://taxalia.blogspot.com/


Etwas Hintergrundwissen zur derzeitig von den Medien geschürte Hysterie bezüglich Griechenland.

Samstag, 20. Februar 2010

Im Griff der Bankster

Nicht Griechenland mit einem akuten Haushaltsdefizit ist das Problem, sondern das gewissenlose Profit-streben der Banken. Sie verdienen an den EU-Pleitiers besonders gut

Die Finanzkrise privater Banken ist zur Fiskalkrise souveräner Staaten geworden. In Island waren es noch die wild spekulierenden Finanzinstitute der eisigen Insel, die das Land fast in den Bankrott rissen. Im tiefen europäischen Süden sind es keine griechischen Banken, sondern die Global Players aus Deutschland, den USA, Großbritannien und der Schweiz, die eine extreme Verschuldung finanziert haben. Warum wohl? Weil der griechische Staat dafür sorgt, dass aus seinem Nationaleinkommen ein steter Strom des Schuldendienstes an die privaten Kreditgeber abgezweigt wird.
Für die großen Privatbanken und ihren Tross von Rating-Agenturen ist das Geschäft mit den Schuldtiteln von Staaten höchst lukrativ. Es setzt aber voraus, dass sich Staaten verschulden, weshalb Goldman Sachs bei der griechischen Verschuldung kräftig nachgeholfen hat. Nur dann können Schulden verbrieft, zu strukturierten Papieren gebündelt und auf globalen Märkten profitabel gehandelt werden. Wie erfolgreich sie dabei waren, beweisen die Milliardenprofite, die von den Ackermännern der globalen Finanzplätze seit der Krise 2008 vermeldet werden. Und der normale Bürger fragt sich, woher der Geldsegen nach der verlustreichen Finanzkrise, die ihn Hunderte von Milliarden Euro gekostet hat, wohl stammen mag? Die Antwort ist: Aus Griechenland, Dummerchen, wenn auch nicht nur von dort. Dazu wäre das Land mit 2,5 Prozent des EU-Bruttoinlandsprodukts eine Nummer zu klein.
Mit anderen Worten: Ohne die Verschuldung Portugals, Italiens, Irlands, Griechenlands und Spaniens (PIIGS-Gruppe) und einiger anderer Länder in der Welt könnte das Geschäftsmodell der Banken gar nicht florieren. Die Bankster hätten keinen Grund, über Profite, Prämien und Boni zu jubilieren. Die Wertpapiere der einen verlangen die Verschuldung der anderen. Das ist so einfach, dass selbst ein deutscher Regierungssprecher dies verstehen sollte. Allerdings – das ist schon schwieriger zu begreifen – müssen die Schulden ordentlich bedient werden, damit die Schuldtitel ihren Wert behalten und keinen giftigen Schimmel in den Bankbilanzen ansetzen. Wenn am reibungslosen Schuldendienst gezweifelt wird, kommt Panik ins „Börsenspiel der modernen Bankokratie“, wusste bereits Karl Marx, als er sich über die Rolle der Staatsschulden bei der ursprünglichen Akkumulation des Kapitals ausließ. Heute beobachten private Rating Agenturen die „Performance“ der PIIGS und schlagen, wenn der Schuldendienst in Frage steht, auf die Zinsen der Staatsschuld einen Risikozuschlag als „Spread“. Damit steigen die Gewinne der Banken, und die Last der Staatsschulden wird immer größer.

Quelle: Der Freitag
Hier die Fortsetzung

Sehr guter Hintergrundbericht über die Machenschaften der Banken.

Freitag, 19. Februar 2010

EU: Es gibt keinen Ausweichplan für FYROM!

Treffen zwischen dem EU-Kommissar für Erweiterung und Nachbarschaftspolitik Stefan Füle und der Führung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM).

"Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) muss die Möglichkeiten nutzen die sich bieten um eine Lösung im Namensstreit zu finden, mit dem Ziel die Beitrittsverhandlungen voranzubringen", gab der neue EU-Kommissars für Erweiterung Stefan Füle nach dem Treffen mit dem Regierungschef der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Gruevski bekannt.

"Es gibt keinen Ausweichplan der EU für die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM), für den Fall das bis zum Juni keine Lösung in dem Namensstreit gefunden wird"

Der EU-Kommissar für Erweiterung hatte noch Treffen mit dem Präsidenten der
ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Ivanov, dem Parlamentssprecher Velianovski und den Anführern der Oppositionsparteien.

Samstag, 13. Februar 2010

Griechenland – Wenn Völker ihre eigenen Normen verraten (Teil1)

Wieder ein genialer Kommentar von Herrn Raftakis der Hellas Komplexe Probleme genau auf den Punkt bringt! 

 „Kennt ihr diese Ohnmacht, die ganze Völker erzittern lässt und von den sogenannten Kosmopoliten „Toleranz“ geheißen wird? Kennt ihr dieses Versagen, das den Willen der Hellenen verdorben hat und das die Hochwohlgeborenen „Vorsicht“ nennen? Kennt ihr diese Resignation, die den Mut zerbricht und die von den Zaghaften als „Klugheit“ gefeiert wird? Kennt ihr diese Lüge, die nicht aufhört, alles was falsch ist, als Maßstab des Guten darzustellen, alles was wahr ist zu negieren und zu verleumden? Wer hat den Packt zwischen den Göttern und den Hellenen nur gebrochen?

Quelle: Fortsetzung auf Makedons

Diplomatischer Zwischenfall FYROMs und Australiens wegen Griechenland

Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) droht Australien damit bei der Wahl für einen Sitz zum Sicherheitsrat der UNO gegen Australien zu Stimmen, wenn die Australische Regierung nichts gegen den Kulturminister von Südaustralien Mike Rann zu unternehmen.
Mike Rann hatte es gewagt die Wahrheit auszusprechen das "FYROM die Griechische Geschichte und Kultur Stehlen tut".
Der Botschafter der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Pero Stojanovski fühlt sich genau wie sein ganzes Land "gekränkt" und verlangt eine Entschuldigung von Herrn Rann.
"Ich glaube das was ich sage und werde mich nicht Entschuldigen" lautete die Antwort. Einen Tag vorher betonte Herr Ran "Ich werde weiter über Makedoniens Griechische Geschichte und Griechentum reden und lasse mir deswegen nicht den Mund knebeln, weil es etwas ist was ich glaube"!

Vor kurzem hat Herr Rann den Präsidenten der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als "Verbreiter von Problemen mit einer sehr gefährlichen Art" beschuldigt.

Es gibt also doch noch Politiker die noch die Bewahrung von Geschichte und Kultur
Großschreiben! Herzlichen Dank dafür Herr Rann!

 Hier das Video

Sonntag, 7. Februar 2010

Sieben von Zehn Einwohner aus FYROM kennen den Standpunkt Griechenlands nicht!

Es sieht aus als blieben die Einwohner aus der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) nach einer Umfrage der MKO "Transparenz - Null Korruption" in der Namensfrage weiter im dunkeln.
60% kennen die "Rote Linie" Ihrer Regierung Gruevskis nicht.
70% kennen den Standpunkt Griechenlands nicht.
50% glauben das bei einer Einigung die "Nationale Identität" verloren geht, was insgesamt 80% der befragten Slaven ablehnt.
80% der Slaven lehnt eine Änderung des Namens im Austausch für einen EU und NATO Beitritt ab.
Die Albanische Bevölkerung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) sieht es ganz anders: 80% sind der Meinung der Name sollte sich ändern!
- Zwei Drittel der Slaven wollen keine Änderung akzeptieren wenn nicht vorher Garantien das die Sprache und Identität nicht verändert wird gegeben werden.
Mehr als 90% der Albaner würde diese Bedingungen über Erga Omnes akzeptieren. Über 50% der Slaven glaubt das der Namensstreit nicht gelöst wird, während 40% der Albaner glauben das es zu einer baldigen Lösung kommen wird.
- Beide Slaven und Albaner sagen das Sie nicht genügend Informationen über die Positionen der jeweiligen Länder Griechenland und F.Y.R.O.M. haben.
Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) hat 2 Millionen Einwohner die wie folgt aussehen:
Bulgaroslaven 45% (diese Volksgruppe führt den Namensstreit)
Albaner          25%
Roma             10%
Türken            7%
Serben            5%
Griechen         4%
Bosnier           1%
Sonstige          3%

Gegner Griechenlands EM Quali 2012

Die Gegner Griechenlands in der Qualifikation zur Fußball EM 2012 sind:
Kroatien, Israel, Lettland, Malta und Georgien.
Der Gruppen erste kommt direkt weiter, der zweite muss in die Play Off`s.

Dienstag, 2. Februar 2010

Interview mit Vizeaußenminister Droutsas

Der Vizeaußenminister Griechenlands Dimitrios Droutsas gab ein Interview in der Zeitung der Griechischen Gemeinschaft in der USA "Ethnikos Kirix" kurz vor den treffen mit mit der US Außenministerin Hillary Clinton und seinem Gegenpart James Steinberg.
Bei der Frage ob der Namensstreit mit FYROM und Griechisch-Türkischen Beziehungen ein "Hindernis" in den Beziehungen zwischen Griechenland und den USA darstellen, antwortete Herr Droutsas:

"Mit der USA gibt es Traditionell eine Freundschaft und Zusammenarbeit. Unsere gemeinsamen Werte sind das starke Fundament für den Aufbau sehr guter Beziehungen für eine Zusammenarbeit. Das wichtigste ist das es auch den gemeinsamen Willen gibt diese jetzt noch mehr voranzubringen. Also jeder austausch von Meinungen kann nur auf fruchtbaren Boden in unseren Beziehungen treffen.
Wegen der Namensfrage mit FYROM war die Wahl der vorherigen Regierung der USA die Anerkennung mit dem sogenannten Verfassungsnamen des Nachbarstaates sicher die Sache verzwickt und einer Lösung entfernt.
Das haben wir der USA direkt klar gemacht.
Der Standpunkt Griechenlands ist klar, ein Name mit geographischer Herkunft für alles "erga omnes".
Die USA können eine unterstützende Rolle bei dem Versuch spielen und deswegen ist es Notwendig das Sie vollstes Verständnis für die Griechischen Standpunkte haben.
Die Lösung des Namensstreites ist Voraussetzung für weitere Beitrittsverhandlungen des Nachbarlandes in die Euro-atlantische Gemeinschaft."



Der Vizeaußenminister Griechenlands hat den Kern des Problems richtig erkannt, die Anerkennung durch die Bush Regierung hat eine Lösung extrem erschwert. Die USA tragen eine große Schuld an der jetzigen Situation.

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