Willkommen bei Makedonien ist Griechenland

Photobucket Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland. Kommentare zur Namensfrage können Sie über die Labels in der rechten Spalte finden.

Sonntag, 7. Februar 2010

Sieben von Zehn Einwohner aus FYROM kennen den Standpunkt Griechenlands nicht!

Es sieht aus als blieben die Einwohner aus FYROM nach einer Umfrage der MKO "Transparenz - Null Korruption" in der Namensfrage weiter im dunkeln.
60% kennen die "Rote Linie" Ihrer Regierung Gruevskis nicht.
70% kennen den Standpunkt Griechenlands nicht.
50% glauben das bei einer Einigung die "Nationale Identität" verloren geht, was insgesamt 80% der befragten Slaven ablehnt.
80% der Slaven lehnt eine Änderung des Namens im Austausch für einen EU und NATO Beitritt ab.
Die Albanische Bevölkerung FYROMs sieht es ganz anders: 80% sind der Meinung der Name sollte sich ändern!
- Zwei Drittel der Slaven wollen keine Änderung akzeptieren wenn nicht vorher Garantien das die Sprache und Identität nicht verändert wird gegeben werden.
Mehr als 90% der Albaner würde diese Bedingungen über Erga Omnes akzeptieren. Über 50% der Slaven glaubt das der Namensstreit nicht gelöst wird, während 40% der Albaner glauben das es zu einer baldigen Lösung kommen wird.
- Beide Slaven und Albaner sagen das Sie nicht genügend Informationen über die Positionen der jeweiligen Länder Griechenland und FYROM haben.



FYROM hat 2 Millionen Einwohner die wie folgt aussehen:

Bulgaroslaven 45% (diese Volksgruppe führt den Namensstreit)
Albaner          25%
Roma             10%
Türken            7%
Serben            5%
Griechen         4%
Bosnier           1%
Sonstige          3%

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Gegner Griechenlands EM Quali 2012

Die Gegner Griechenlands in der Qualifikation zur Fußball EM 2012 sind:
Kroatien, Israel, Lettland, Malta und Georgien.
Der Gruppen erste und zweite kommen direkt weiter

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Dienstag, 2. Februar 2010

Interview mit Vizeaußenminister Droutsas

Der Vizeaußenminister Griechenlands Dimitrios Droutsas gab ein Interview in der Zeitung der Griechischen Gemeinschaft in der USA "Ethnikos Kirix" kurz vor den treffen mit mit der US Außenministerin Hillary Clinton und seinem Gegenpart James Steinberg.
Bei der Frage ob der Namensstreit mit FYROM und Griechisch-Türkischen Beziehungen ein "Hindernis" in den Beziehungen zwischen Griechenland und den USA darstellen, antwortete Herr Droutsas:

"Mit der USA gibt es Traditionell eine Freundschaft und Zusammenarbeit. Unsere gemeinsamen Werte sind das starke Fundament für den Aufbau sehr guter Beziehungen für eine Zusammenarbeit. Das wichtigste ist das es auch den gemeinsamen Willen gibt diese jetzt noch mehr voranzubringen. Also jeder austausch von Meinungen kann nur auf fruchtbaren Boden in unseren Beziehungen treffen.
Wegen der Namensfrage mit FYROM war die Wahl der vorherigen Regierung der USA die Anerkennung mit dem sogenannten Verfassungsnamen des Nachbarstaates sicher die Sache verzwickt und einer Lösung entfernt.
Das haben wir der USA direkt klar gemacht.
Der Standpunkt Griechenlands ist klar, ein Name mit geographischer Herkunft für alles "erga omnes".
Die USA können eine unterstützende Rolle bei dem Versuch spielen und deswegen ist es Notwendig das Sie vollstes Verständnis für die Griechischen Standpunkte haben.
Die Lösung des Namensstreites ist Voraussetzung für weitere Beitrittsverhandlungen des Nachbarlandes in die Euro-atlantische Gemeinschaft."



Der Vizeaußenminister Griechenlands hat den Kern des Problems richtig erkannt, die Anerkennung durch die Bush Regierung hat eine Lösung extrem erschwert. Die USA tragen eine große Schuld an der jetzigen Situation.

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Sonntag, 31. Januar 2010

Euronews Interview mit Georgios Papandreou




Kein Wort über FYROM!
"Das Magische Datum für einen Beitritt der Balkanstaaten in die EU ist 2014"
Die Rechnung wird ohne dem Griechischen Volk nicht aufgehen Herr Premierminister!
Ohne eine Akzeptable Einigung im Namensstreit wird FYROM nicht zu den Balkanstaaten gehören die 2014 in die EU kommen!
Das muß jedem Politiker in Griechenland klar sein!
Wir haben nicht das Recht unsere Geschichte zu Verraten, nur damit die Globalisierung so weiter funktioniert wie Sie sich z.B. ein H.Kissinger vorgestellt hat!


Quelle: Euronews

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Samstag, 30. Januar 2010

Henry Kissinger bei einer Rede 1974

Bei seiner Rede im September 1974 in Washington D.C. sagte der damalige Außenminister der USA (und Befürworter des türkischen Einmarsches in Zypern):

"Das Griechische Volk ist Anarchisch und sehr schwer zu beherrschen, aus diesem Grund müssen wir Sie tief in Ihren Kulturellen Wurzeln treffen.
So zwingen wir Sie vielleicht dazu sich unterzuordnen.
Ich meine damit Ihre Sprache, Ihre Religion und Ihre Historische und Kulturelle speicher anzugreifen um so Ihnen die Möglichkeiten zu nehmen sich weiter zu Entwickeln,
Sie sollen sich selbst nicht erkennen oder gar zeigen das Sie gewinnen könnten.
Nur so können wir die Hindernisse in unseren Strategischen Plänen für den Balkan, das Mittelmeer und den Nahen Osten durchsetzten"

Der Plan ist voll im Gange wie man sehen kann!
Namensstreit mit FYROM (streit um unsere Geschichte Makedoniens und Alexander dem Großen-dem Verbreiter des Hellenismus!)
Illegale Einwanderer zu Hunderttausenden!
Albaner sind plötzlich Nachfahren der Illyrer!
Thraker waren nie Griechen!
Ständige Provokationen aus der Türkei - Militärisch wie auch Religiös (Verletzung des Griechischen Hoheitsgebietes und Keine Religionsfreiheit für die gerade mal 3000 übrig gebliebenen Griechen in der Türkei der 70 Millionen Einwohner! Wobei im Griechenland der 11Millionen Einwohner alle 180 000 Muslime in Thrakien noch da sind, Sie sogar eine Türkische Botschaft in Komotini haben was nicht sein muss!
Immer die selben Familien Regieren Griechenland und haben es in den Ruin geführt! (alle haben in den USA studiert, der Papandreou heißt mit richtigem Namen Jeffrey Papandreou! Bei den Wahlen hat er dem Griechischen Volk versprochen das genug Geld vorhanden sei!

...

 



Hier der Orginaltext der Rede:
"The Greek people are anarchic and difficult to tame. For this reason
we must strike deep into their cultural roots: Perhaps then we can
force them to conform. I mean, of course, to strike at their language,
their religion, their cultural and historical reserves, so that we can
neutralize their ability to develop, to distinguish themselves, or to
prevail. Thereby removing them as an obstacle to our strategically
vital plans in the Balkans, the Mediterranean, and the Middle East, to
all this neuralgic territory of great strategic importance for us, for
the politics of the USA."

Henry Kissinger,the time of the turkish invasion in Cyprus, while
addressing a group of Washington, D.C. businessmen in Sept.1974,
republished from Turkish Daily News in 1997.

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Mittwoch, 20. Januar 2010

Antwort Memorandum durch Griechenland an Internationalen Gerichtshof


Griechenland reichte dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag Fristgerecht das Antwort Memorandum (Counter- Memorial) im Fall der eingereichten Klage der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) gegen Griechenland ein.
Wie das griechische auswärtige Amt bekannt gegeben hat, wurde das Memorandum von den Repräsentanten Griechenlands Botschafter George Sawedis und der Rechtsberaterin und Leiterin des Department of Public International Law der Juristischen Fakultät - Maria Telalian eingereicht.
Beide Beamte des Außenministeriums haben den Fall seit November 2008 übernommen. Sie werden unterstützt von griechischen Lehrern und Historikern.
Griechenland hat in der Sache als Ad Hoc Richter den Vorsitzenden des Instituts für Internationales Recht Emmanuil Roukouna angefordert.
Der Inhalt der Memoranden wird erst bei beginn der Gerichtsverhandlungen (erste Anhörungen) bekannt gegeben.
Am 13.11.2008 reichte die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) eine Klage in Den Haag gegen Griechenland ein, unter Berufung auf Artikel 11 des Interims-Abkommens von 1995 zwischen FYROM und Griechenland, in welcher die ehemalige jugoslawische Republik Griechenland des Vertragsbruchs angeklagt.

Quelle: Naftemboriki

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Samstag, 16. Januar 2010

NATO Generalsekretär Rasmussen: Der Schlüssel für den Beitritt FYROMs zur NATO ist die Namensfrage

Die Lösungsfindung im Namensstreit ist Voraussetzung für die zukünftigen Beziehungen zwischen der NATO und der EJRM (ehemalige Jugoslawische Teilrepublik Mazedonien), betonte der NATO Generalsekretär A.Rasmussen.


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Donnerstag, 7. Januar 2010

Acht Türkische F-16 senden Botschaft an Papandreou


Feindliche Botschaften an Georgios Papandreou sendet die Türkei.
Der Griechische Ministerpräsident weilte anlässlich des Feiertages "der Heiligen drei Könige" auf der Insel Lesbos. Um 09.30Uhr landete Papandreou auf der Insel und um 10.30Uhr flogen Acht Türkische F-16 Kampfflugzeuge über die Griechische Insel!
Die Griechische Luftwaffe war schon seit dem frühen morgen in erhöhter Bereitschaft und beobachtete genau jede Aktion der Feindlichen Flieger.
Um 13.25Uhr bereitete der Griechische Ministerpräsident Papandreou sich vor wieder abzureisen. Zur selben Zeit Starteten wieder acht Türkische F-16 von dem Stützpunkt Balisekir Richtung Lesbos! Um 13.30Uhr hob die Maschine mit Papandreou an Bord ab und wurde dann von den Feindlichen F-16 "begleitet"! Die Türkischen Jets flogen über die halbe Ägäis und Verletzten insgesamt 6 mal Griechisches Lufthoheitsgebiet.

Der Vizeaußenminister Griechenlands Droutsas besuchte um 10.40Uhr des selben Tages die Insel Agathonisi.




"Die Ägäis ist wichtig für Griechenland und eine Quelle der Eingebung, Sie kann ein Meer des Friedens und eine Brücke zwischen den Beziehungen mit unserem Nachbar Türkei sein, allerdings nur mit der Einhaltung des Internationalen Rechts und dem Respekt vor den Griechischen Hoheitsrechten" betonte Droutsas.
Griechenland ist bereit für eine Zusammenarbeit, aber auch "Absolut und Streng. Griechenland hat den Willen und auch die Mittel auf jegliche Provokationen zu Antworten und ist in der Lage Seine Hoheitsrechte zu Verteidigen"

Mal sehen bis wohin es die Türken noch treiben wollen und wann wieder ein Unglück passiert? Sie haben weder das Weihnachtsfest noch den großen Feiertag der Heiligen drei Könige Respektiert!
Von der NATO, UNO oder EU ist wie immer keine Reaktion zu erwarten!
Es wird Zeit einen Richtungswechsel in der Politik vorzunehmen und gegen einen Beitritt der Türkei zur EU zu Stimmen.

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