Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland.

Aktuelle Nachrichten aus Griechenland mit dem  Schwerpunkt Thema Makedonien ist Griechenland.

Samstag, 22. November 2008

UNO ist verpflichtet die Klage FYROMs gegen Griechenland abzulehnen


Der Internationale Gerichtshof als UNO Abteilung verpflichtet sich die Klage FYROMs gegen Griechenland abzulehnen, aus dem Grund, dass die Bezeichnung FYROMs als "Republic of Macedonia" gegen die UNO Beschlüsse und Abkommen verstößt.
Eine Annahme der Klage hat als Folge die de facto Anerkennung durch die UNO des Status "Republic of Macedonia". Wahrscheinlich,das bezweckt FYROMs Premierminister Gruevski mit der Klage beim IGH.
Herr Koumoutsakos macht klar, dass FYROM bei der Klage die Bezeichnung "Republic of Macedonia" verwendet.

Die Nato ist keine "internationale Organisation" wie Artikel 11 des Abkommens zwischen Griechenland und FYROM vorsieht,sondern ein militärischer Pakt.
Deswegen ist ein Veto Griechenlands bei der NATO keine Abkommens-Verletzung.
http://www.kathimerini.gr/4dcgi/_w_a...11/2008_256855

Donnerstag, 20. November 2008

Identität aus 1001 Nacht...

hört sich für viele sehr verwirrend an, doch im eigentlichen Sinne ist das sehr einfach zu erklären. Hier geht es um den Konflikt zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien, der für viele West-Europäer unverständlich scheint, aber im eigentlichen doch sehr verständlich ist.
Wie wir wissen, haben wir hier zwei Völker, die sich um einen Namen streiten. Um den Namen “Mazedonien/Makedonien”, denn die EJRM(Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien) beharrt seit ihrer Unabhängigkeitserklärung 1991 auf den Namen “Republik Mazedonien”, was wiederum Griechenland nicht zugelassen hat und heute noch nicht akzeptiert. Wieso dem so ist? Ganz einfach:


Die EJRM gibt als Grund vor: “Griechenland hätte Angst vor Gebietsansprüchen die, die EJRM stellen könnte, wenn Griechenland den jungen Staat mit dem Namen Makedonien anerkennen würde”. Das ist aber nicht der besagte Grund, denn man muss sich doch mal dieses Szenario durch den Kopf gehen lassen. Man stelle sich vor, dass die EJRM Gebiete beanspruchen (da ja im griechischen Teil eine Provinz Namens Makedonien existiert) würde. Könnte Griechenland einen so jungen Staat, der militärisch eindeutig schwächer ist, wirklich ernst nehmen? Es handelt sich ja um einen Staat, der finanziell am Boden liegt und nicht aus eigener Kraft einen Krieg führen könnte. Also hinkt dieses Argument gewaltig. Es existieren andere Gründe, die für das griechische Volk von höchster Bedeutung sind…

Die Historische Angliederung

Seit der Unabhängigkeit der EJRM, versucht dieser junge Staat die makedonische Geschichtsschreibung, die ja international als griechisches Kapitel zählt, für sich zu beanspruchen. Angefangen hat es mit der Flagge der EJRM, auf dem der Stern von Vergina zu sehen war. Dieses Symbol ist seid tausenden von Jahren als hellenisches Symbol bekannt, wird aber von einem Staat, der ein paar Jahre zuvor noch Teil von Jugoslawien war, beansprucht und somit automatisch enthellenisiert. Weil Griechenland so etwas nicht dulden konnte, verübten sie ein Handels-Embargo gegen die EJRM, damit ihre Forderung (die Flagge zu ändern) so schnell wie möglich durchgeführt werden sollte, was im Nachhinein auch geschah.

Weiter spitzte sich dich Sache zu als sie die Geschichtsschreibung verdrehten: Alexander der Große wurde zu Alexander der Makedone, was ja eigentlich nicht falsch ist, aber weil sich eben die Bevölkerung in der EJRM als Makedonen sehen, wird automatisch das Kapitel “Alexander” den Griechen abgesprochen und ein Teil des jugoslawischen Staates. Hinzu kommt noch, dass Denkmäler und Statuen von hellenischen Helden wie Alexander in Skopje errichtet worden sind oder auch der internationale Flughafen von Skopje in “Alexander the Great Airport” umbenannt wurde. Das sind ganz klar historische Ansprüche an Griechenland, die nicht akzeptiert werden können. Wieso kann das nicht akzeptiert werden?

Geschichte ist der Herzschlag

Auf was die Griechen stolz sein können ist nun mal die über 3000 Jahre alte Geschichte. Das griechische Volk ist ein sehr emotionales Volk, das gerne nachtrauert wie man es bei vielen griechischen Nationalisten zu sehen bekommt, wenn es um alte, griechische Gebiete geht wie Konstantinopel, Smyrna, schwarze Meer und andere geht.

Griechen haben sehr viel verloren in den letzten Jahrhunderten und das, was ihnen geblieben ist, ist nun einmal ihre Identität, ihr Nationalgefühl bzw. Volksgefühl, was sie stets in ihren Herzen behalten und ihnen auch keiner so leicht weg nehmen kann. Es gibt aber eine Nation die sich gerne ein Stück vom Kuchen nehmen will und das ist die EJRM. In diesem Land leben überwiegend slawische Gruppen, die Ursprünglich im sechste Jahrhundert nach Christus nach Makedonien kamen (der Anfang einer neuen Zeitepoche, die Antike war vorbei) und ein hoher Anteil (25 Prozent) von Albanern. Dieses Land hat eine Einwohnerzahl von etwa zwei Millionen. Die Muttersprache wird in diesem Land “Mazedonisch” genannt, obwohl sie eine eng verwandte Sprache des Bulgarischen ist.

Wie die Schrift entstanden ist kann man hier nachlesen:

- Schaffung einer eigenen Sprache mit einem kyrillischen Alphabet, das etwas von der bulgarischen Version abweicht (1945–46); als Grundlage des Standardmakedonischen wurde ein Dialekt ausgewählt, der vom Standardbulgarischen so weit wie möglich entfernt war;
- ein auf dieser neuen Sprache aufbauendes S

- eine makedonische orthodoxe Kirche wurde gegründet, die sich 1967 für unabhängig erklärte (was allerdings von den anderen Orthodoxien nicht anerkannt wurde und wird).
- Aufgrund der staatlichen Lenkung des Nationsbildungsprozesses in Makedonien (zuerst gab es einen makedonischen Nationalstaat, dann erst die Nation).

Quelle: http://userpage.fu-berlin.de/~ulf/Skriptum.pdf

Was auch sehr interessant ist, ist die Tatsache, dass “Slawische Mazedonier” von den Bürgern der EJRM nicht akzeptiert werden. Sie sehen sich nicht als Slawen an, obwohl sie eine slawische Sprache sprechen, deren Ursprung und kultureller Umgang slawisch ist. Sie hat keinen einzigen Bezug zum Makedonischen aus der Antike, obwohl sie die Antike ja für sich beanspruchen.

Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang ist die Definition des Volkes im EJRM von Professor Otto Kronsteiner:

“Vor 1944 war man Makedonier nur der geographischen Herkunft nach, Bulgare aber nach dem Volkstum und der Sprache. So blieb bis heute bei allen makedonischen Emigranten in Bulgarien, Amerika, Australien oder sonstwo. Nach der Erfindung einer ‘makedonischen’ Schriftsprache durch kommunistische Funktionäre hat in der Republik Makedonien (damals sozialistische Republik Jugoslawiens) ein Ent- und Umnationalisierungsprozess eingesetzt, der zu einer volklichen und sprachlichen Verunsicherung von trauriger Qualität geführt hat. Die ursprüngliche Absicht, über das makedonische Sprach-Experiment eine gemeinsame jugoslawische Sprache zu schaffen, hat sich als Utopie erwiesen. Die (bulgarischen) Makedonier befinden sich heute auf einem Weg ohne Ziel. Ob sie ihn weitergehen oder zurückkehren sollen, müssen sie selbst entscheiden. Es gab in der Geschichte keinen Staat, der den heutigen Makedoniern Identität böte. Der Alexanders des Großen liegt zu weit zurück und war nicht slawisch. Alle Versuche, das, was bis 1944 als ‘bulgarisch’ bezeichnet wurde, rückwirkend in ‘makedonisch’ (im glottonymischen Sinn) wie die Volksliedsammlung der Brüder MILADINOV oder die Bibelübersetzung Methods umzubenennen, ist eine allzu offenkundige Fälschung …”

Quelle: Prof. Otto Kronsteiner,Zeitschrift “DIE SLAWISCHEN SPRACHEN” (Band 33, 1993, Seite III-IV)

Dass die EJRM historische Ansprüche auf hellenische Geschichte stellt, scheint wohl kein Geheimnis zu sein und genau aus diesem Grund wird Griechenland diese Republik niemals als Republik Makedonien oder gar als Makedonien anerkennen, da sie eben verschieden sind zu dem Volk der Makedonen. Meiner Meinung nach sollten sich die Slawen aus der EJRM zu dem bekennen, was sie sind, zum Slawentum und die Finger vom Hellenismus lassen. Das ist meine persönliche Meinung, darüber lässt sich sicherlich streiten.

Quelle:http://www.readers-edition.de/2008/03/04/identitaet-aus-1001-nacht/

Ich finde das dieser Artikel ebenfalls einem außenstehenden das Namensproblem verständlich erklärt.






Mittwoch, 19. November 2008

F.Y.R.O.M – USA Botschaft und CIA Zentrum in Skopjie

Laut einem Bericht des Spiegel soll unter höchster Geheimhaltung in Skopjie die größte amerikanische Botschaft auf dem Balkan entstehen. Sie ist auf elf Hektar angelegt, der riesige Gebäudekomplex soll laut den Medien der ehemaligen jugoslawischen Republik, unterirdisch weitere zehn bis fünfzehn Stockwerke bekommen. Zutritt zur Baustelle haben nur die zuständige US-Firma Brown & Root und Arbeiter der Firma Grant aus F.Y.R.O.M, die sich zum Schweigen verpflichten mussten. Grant hatte in den achtziger Jahren auch die unterirdischen Bunker für Saddam Hussein errichtet und soll Washington dann im Frühjahr 2003 beim Angriff auf Bagdad die alten Baupläne zur Verfügung gestellt haben.
Weiterlesen auf http://www.makedons.de/

Ein weiterer Beweis das die USA in dem Namensstreit Ihre Finger mit im Spiel haben!
Komisch der größte NATO Stützpunkt ist im Kosovo und die Pipeline aus Aserbaidschan
führt durch all die mit Hilfe der USA Neugegründeten Länder aus dem Ehemaligen Jugoslawien!

Montag, 17. November 2008

Skopje hat Klage gegen Griechenland beim Internationalen Gerichtshof eingereicht

Wegen der Blockade des NATO-Beitritts von „Frühere jugoslawische Republik Mazedonien“ hat Skopje am Montag Klage gegen Griechenland beim Internationalen Gerichtshof (IGH) eingereicht.

Seit wann kann man den Beitritt in eine Organisation einklagen?
Sollen wir jetzt oder später lachen?

Mittwoch, 12. November 2008


Der Präfekt Thessalonikes richtete gestern bei seinem Besuch der griechischen Diaspora in Melbourne ( Australien ) offene Worte an Athen. „ Ende der Gespräche mit Skopjie in Hinsicht der Namensfrage!“ – Herr P.Psomiades verkündete weiterhin :“ Nach dem „OCHI“ (Nein) des Ioannes Metaxas 1940 gegen den Faschismus, sollte ein neues „OCHI“ verkündet werden. Ich werde niemals den Term „Makedonien“ ausserhalb der griechischen Sphären akzeptieren. Weder „Neu“ oder „Ober“ noch „Nord“ Makedonien – Makedonien ist einmalig und es ist griechisch.
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Sonntag, 9. November 2008


Das antike Griechenland Von Olympia bis Alexander dem Großen : Die Welt der Hellenen - Dies ist der Titel der GEO EPOCHE Ausgabe Nr.13. Eine Ausgabe indem das antike Griechenland und seine Welt in ausführlichen Berichten, Artikeln und Bildern geschildert wird.
Lesen Sie den hervorragenden Artikel von Jörg-Uwe Albig, welcher das Griechentum der antiken Makedonen bestätigt. Basierend auf den Berichten Plutarchs und Arrian´s "ALEXANDERS ANABASIS" übermittelt der Autor dieses Artikels in der GEOEPOCHE, faktenreiche Schilderungen des griechischen Rachefeldzuges, unter der Hegemonie der Makedonen, gegen die persische Autokratorie. - Von Olympia, der Hegemonie der Makedonen über die griechische Welt und deren Verbreitung der griechischen Kultur, Sprache und Werte bis an die Grenzen der damals bekannten Welt
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Freitag, 7. November 2008

Vor 14 Monaten...

Vor 14 Monaten wurde die Resolution Nr.300 (08/2007) im US Amerikanischen Senat, von den Senatoren Menendez, Snowe und Obama unterschrieben, indem sie das Staatsgebilde von F.Y.R.O.M aufforderten, jede Art von Propagierungen und Provokationen gegen Griechenland zu unterlassen. Das hat dazu geführt, dass die Regierung F.Y.R.O.M´s sich auf die Seite McCains schlug und ihre Diaspora in den USA aufforderte McCain zu unterstützen der die Aussenpolitik G.Bush´s im Namensstreit weiter führen wollte. G.Bush´s Aussenpolitik in der Namensfrage zwischen F.Y.R.O.M und Griechenland wurde seit November 2004 zu Gunsten F.Y.R.O.M´s geführt. Die Griechen der USA haben Obama unterstützt, dessen Unterschrift die Resolution 300 abgesegnet hat. Die bulgarophone Bevölkerung F.Y.R.O.M´s hat leider das gefährliche, nationalistische Spiel von Gruevski nicht durchschaut. Gruevski befand es für klug , F.Y.R.O.M für die Interessen der großen Öl Unternehmen zu opfern. Mit der Hoffnung die expansionistische Politik „Titos“ gegen Griechenland fortsetzten zu können wurde Gruevski regelrecht zu einem persönlichen Vasall G.Bush´s. Es folgt weiter im Artikel – Die Resolution Nr.300 - welche die Propagierungen F.Y.R.O.M´s in den Schulen, Medien, im Internet und der Aussenpolitik verurteilt .

Quelle: http://www.makedons.de/

Samstag, 1. November 2008

Neuer Affront von FYROM

Neuer Affront von FYROM!
Die Regierung von Skopje will eine 15 Meter große Statue von Alexander dem Großen in Skopje aufstellen. Damit wird wieder einmal deutlich welche Absichten die Regierung dieses künstlichen Staates verfolgt. Die Übernahme der Griechischen Geschichte Makedoniens ist das Ziel dieses Staatsgebildes, so wurde der Flughafen in Alexander the Great benannt und die Größte Brücke Skopjes wurde in Pavlos Mellas (Griechischer Freiheitskämpfer im Balkankrieg, der die Befreiung Makedoniens von den Türken und den Bulgarischen Terroristen eingeleitet hat und dafür mit seinem Leben bezahlte) umgetauft!
http://greece-salonika.blogspot.com/2008/10/blog-post_7149.html


Die Griechische Regierung sollte alle Beziehungen zu diesem Slawischen Land abbrechen!

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